19.05.2024

 Heavenletter # 2361

 

Original Bildtitel: Knock knock on my door!

***

 

DAS GÖTTLICHE BANKHAUS

 

Gott redete …

 

Es ist gleichsam so, als gebe es eine Gott-Bank. jeder hat

dort ein Konto von gutem Ansehen. In Wirklichkeit, könnten Wir sagen, du hast eine Anzahl x an Konten, alle sind siegut angelegt in der Gott-Bank.

 

Wir könnten sagen, du hast sieben Konten.

 

Wir könnten auch sagen, du

hast eine unendliche Anzahl.

 

Wir könnten all diese Konten Ebenen des Bewusstseins nennen. Wir könnten sie allerhand nennen.

 

 

Dessen unbenommen, alles, was du zu tun hast, ist, hineinzugehen, man wird dich begrüßen, und du wirstganz leichten Zugang zu deinen Konten haben.

 

Du hast dich nicht zu registrieren.

Du brauchst kein Passwort.

Du wirst nicht einmal eine

Unterschrift zu leisten haben.

 

Du wirst begrüßt, und auf deinem Gesicht wird ein großes Lächeln zum Vorschein kommen. Keine Formulare zum Ausfüllen. Keine Security, die zu passieren ist.

 

Leichter Zugang. Politik der offenen Türen.

Keine Drehtüren. Kein Bedarf, zuerst einen

tiefen Atemzug zu nehmen, bevor du eintrittst.

 

Vielleicht bist du ängstlich, zu der Großartigen Gott-Bank zu gehen. Du denkst, du seist nicht elegant genug gekleidet. Du denkst, die marmornen Hallen seien für andere da, nicht aber für dich.

 

 

Und doch, ihr seid eingeladen worden, Geliebte. Ja gar, euch werden täglich Einladungen zugesandt, sogar noch öfter als das.

 

Ihr seid euch bloß nicht sicher, was mit dieser Einladung anzufangen ist, oder ihr vergaßt, dass sie eingetroffen war, ihr vergaßt, sie mitzubringen, und habt das Gefühl, ihr solltet besser zurückgehen und sie holen, obschon dies nicht notwendig ist.

 

Vielleicht habt ihr eure Einladungen bekommen und sie noch nicht aufgemacht. Sie sind auf eurem Schreibtisch oder der Küchentheke aufgestapelt. Und, oh ja, ihr wart mit anderen Dingen beschäftigt, die sich hereingedrängt hatten.

 

Oder ihr besinnt euch wieder all der Einladungen, aber ihr habt sie abgelegt. Ihr wollt es gerne recht machen, perfekt machen, und ihr wartet auf eine bessere Zeit, um hinzugehen. Vielleicht wartet ihr auf einen Lichtblitz vom Himmel, der herunterfährt und euch erfasst.

 

 

Die Gott-Bank ist eine

Komme-wie-du-bist-Angelegenheit.

 

Bei dieser Bank sind keine Unterscheidungen zu machen.

Sie ist für alle da. Sie ist eine gewöhnliche Bank für alle.

 

Es gibt keine Checkliste an Erforderlichkeiten.

 

Dies hast du zu verstehen.

 

Es gibt nichts, worauf du zu warten

hast, um Eingang zu erlangen.

 

Ich habe auf dich gewartet.

In aller Stille, natürlich.

 

Ich tippe nicht mit Meinem Fuß,

noch auch schaue Ich auf Meine Uhr.

Ich rufe dir einfach zu, dich mit Mir zusammenzutun, her zu kommen und den Palast Meiner Liebe zu deinem Zuhause zu machen.

 

 

Es ist nichts daran, Geliebte. Kommt jetzt.

 

Die Gott-Bank ist rund um die Uhr geöffnet.

 

Selbstverständlich gibt es da immer den Geldautomaten,

aber Ich spreche von höflichem Service bei der Gott-Bank, welcher ihr geziemend ist.

 

Es gibt keine Schlangen zum darin Warten.

 

Du bist immer der erste.

 

Mit Sicherheit gibt es keinen letzten.

 

Geliebte, ihr seid ein Eigner dieser Bank.

 

Ihr habt eine auf unbegrenzt ausgestellte

Kreditkarte in eurer Tasche.

 

Euch werden keine Zinsen auferlegt.

 

Es gibt keine Strafen, keine Sanktionen.

 

Hier herrscht freier Austausch.

 

 

Liebe ist Liebe, und sie ist für Alle.

 

Und es gibt keine Grenze.

 

Es gibt keine Spitze, kein Wegschneiden.

 

Frische Liebe hier.

 

Jeden Tag frisch, und sie wird niemals schal.

 

Es ist alles Liebe zum Erbitten.

 

Komme herein.

 

Lange mit deinen Händen in die Kisten,

und nimm alles, was du möchtest.

 

Gib den Armen, und es wird keine Arme geben.

 

Sobald alle reich sind, wird weder

reich noch arm bekannt sein.

 

Einzig Liebe wird bekannt sein.

 

Liebe ist bei der Gott-Bank keine Ware.

 

Sie ist schlicht das Tauschmedium.

 

Sie ist weder gedruckt noch gemünzt.

 

Sie ist nicht abgesegnet.

 

 

Sie ist ursprünglich, und sie kommt

von der Quelle der Allmächtigen Liebe.

***


12.05.2024

 

 

Heavenletter # 2308

 

Seid wie die geliebten Tiere

 

Gott redete …

 

Händigt eure Sorgen Mir aus.

Es gilt euch nicht, sie zu haben.

 

Sie sind euch fremdländisch.

Sie haben nichts mit euch zu tun.

 

Ihr setzt euren Sorgen nach, ihr wiederholt sie aber und abermals, und ihr schafft Angst in eurem Herzen und in den Herzen rundherum. Es ist eine Schwingung an Sich-Sorgen, und das ist kein hübsches Lied.

 

 

Was auch immer für euch zu viel ist, um euch

in Frieden mit ihm zu fühlen, händigt es Mir aus.

 

Es gehört nicht zu euch.

Es ist nicht an euch, es herumzutragen.

 

Es ist an euch, es Mir zu geben.

 

Ich habe dafür einen besonderen Abfallkübel.

 

Eure Sorgen bringen Mich nicht aus der Fassung.

 

Sie fließen Mir nicht zu.

 

Ich bringe sie dorthin, wohin Sorgen

gehen, und das ist auf den Abfallhaufen.

Sorgen sind nicht gut für euch. Sie

sind nichts wert. Sie sind Verschleiß.

 

Mit Sorge, welche abgegangen ist - was wird

euch da Angst in eurem Herzen verursachen?

 

 

Sich Sorgen ist eine nutzlose Betätigung.

Es ist ein Unkraut, was wächst.

Reiße es heraus.

 

Wenn du eine weitere Sorge findest, so wie du es zu tun pflegst, gleichsam, als könntest du nicht ohne eine Sorge leben, schicke sie stracks zu Mir.

 

Ich habe eine augenblickliche Entsorgung.

 

Unverzüglich, verpuffen deine Sorgen in nichts.

Sie existieren nicht.

 

Sich-Sorgen ist ein Aspekt der Welt, der

ganz eindeutig aus eurer Manufaktur stammt.

Sorgen würden nicht existieren ohne eure Mitwirkung, ohne eure Beharrlichkeit im Eigentlichen.

 

 

Was immer vorfällt, eure Sorge ist ein Zusatz. Sorge ist die Bratensauce, die ihr auf Kartoffelbrei gießt. Sofern Kartoffelbrei euer Leben ist, ist Sorge ein Topping.

 

Sorge ist nicht zur Sache gehörig.

 

Sie straft dich von vorneherein.

 

Sie ist langsame Qual.

 

Sie ist der Gnadenstoß.

 

Sorge ist ein Eindringling.

 

Sie ist ein heranschleichender Dieb.

Sie reißt dein Herz heraus.

 

Sie teilt sich selber und breitet sich stark aus.

 

Sei wie die geliebten Tiere der Erde, die um Besseres wissen, als sich Sorgen zu machen.

 

 

Sie nehmen das Leben, wie es kommt.

 

Sei wie die Blumen, die wachsen.

 

Sie machen sich nicht Sorgen darüber, wann

der Regen kommen wird oder eine Gießkanne.

 

Die Tiere und die Blumen sind weiser als du.

 

Sie wissen, dass Sorgen nicht ein bisschen an Unterschied erbringen, ausgenommen was das Gemetzel angeht, welches sie in ihrer Wirbelschleppe hinterlassen.

 

 

Sorge zehrt von deinem Herzen.

 

Alle Sorge ist fehlplatziert, Geliebte.

 

Sie hat keinen Platz in eurem Leben.

 

Sie ist nicht eure Erlösung.

Sie verhindert nicht.

Sie schmerzt.

 

Sie ist der Gegner, in der

Verkleidung eines Freundes.

 

Sorge löst aber und abermals einen Alarm aus, vorgeblich um deines eigenen Guten wegen, derweilen sie zu deinem Schaden ist.

 

 

Sorge ist ein Vorblock.

Sie ist ein Floh in der Wundsalbe.

 

Sie ist ein Marodeur.

 

Sorge piesackt dich. Sie bringt dich auf.

 

Du denkst, es sei die Situation, welche dir Sorgen verursacht, aber die Sorge ist eine Gewohnheit, die du dir beigebracht hast.

 

Mache den Situationen nicht Vorwürfe, Dinge angehend, die dich betreffen.

 

 

Sorge möchte einem die Show stehlen.

 

Sie möchte dich mit sich selber

vernichtend schlagen.

 

Sie möchte die Freude aus dir herausquetschen.

 

Sie möchte dich mit Zweifeln quälen.

 

Sie möchte dir dein Zutrauen wegnehmen.

 

Sie möchte dein Herz vernichten.

 

Sorge lauert inwendig in dir, bereit,

in jedem Augenblick zuzuschlagen.

 

Sie sieht sich bloß um nach einer guten Entschuldigung. Es ist nichts Feines und Ritterliches an Sich-Sorgen.

 

Sorge ist recht freigebig mit sich selber, allein, sie händigt dir Schmerzen aus. Sie nimmt dir deinen Geistesfrieden weg und möchte ihn zerstören.

 

 

Sei fertig mit Sorge.

Gib sie Mir, alles davon.

 

Sei fertig mit Sorge, ein für alle Mal.

Verurteile Sorgen dazu, in Vergessenheit

zu geraten.

 

Sorge möchte dich als Gefangene gehalten

und dir niemals Freigang gewähren.

 

Sie möchte dich in Einzelhaft halten.

 

Sie möchte dich in Ketten haben.

 

Sorge ist ein Rabauke, der ein leichtes Ziel findet.

Kündige der Sorge Mich an, und sei fertig mit ihr.

In Wahrheit, du hast sie nicht nötig.

Sie ist dir in keiner Weise förderlich.

 

 

Sie ist ein Saboteur.

 

Nieder mit der Sorge,

hoch mit Gott.

***



05.05.2024

Heavenletter # 2347

 

Lasst Bestreben ihren Zauber verrichten

Gott redete …

Es gibt Dinge, die du ganz einfach Mir zu überlassen hast. Es gibt Dinge, bei denen du versuchen und versuchen kannst, sie selber zu lösen und aufzulösen, und alle deine Bemühungen führen zu nichts.

Manchmal hat es den Anschein, je stärker du es versuchst, umso weniger gelingt es dir. In dieser Erkenntnis liegt etlicher Nutzen,

Geliebte. Lasst es los, die Dinge derart stark zu versuchen. Es existiert für euch keine Nachfrage, hügelaufwärts zu rennen.

 

Gehen, nicht rennen, dies ist ein guter Ratschlag.

Bleibt vielleicht weg von hügelaufwärts.

Ich weiß, es ist ein Gleichgewichtsakt, sich klar

zu werden, wann es zu schieben gilt, und wann

es jemanden alleine zu lassen gilt.

 

 

Zu jeder Zeit habt ihr die Macht eurer Aufmerksamkeit inne. Lasst sie für euch wirken. Hände weg ist oftmals ein guter Ratschlag.

 

Ihr könnt die Dinge nur so und so weit probieren.

Sobald etwas in der relativen Welt für euch schwierig wird, setzt euch ein wenig, oder ein gutes Stück weit, zurück.

 

Erstrebt den Ausgang, den ihr euch sehnlich

wünscht, und lasst euer Bestreben Wurzeln

fassen.

 

Wenn ihr möchtet, dass eine Pflanze wächst, schlagt

ihr nicht dauernd auf sie ein. In schwierigen Situationen, dort benutzt Samthandschuhe.

 

Seht es so, Geliebte.

Erwägt, dass eure sehnlichen Verlangen

machtvoller sind als eure Handlungen.

Eure Absichten sind bedeutsamer als

eure Aktionen.

Ich meine nicht, dass in der relativen Welt alles aus eigenem Antrieb zu euch gelangen wird. Ich spreche soeben davon, es geziemt euch nicht, quer zur Faserrichtung zu schneiden.

 

 

Hin und wieder ist Sich-Bemühen für sich

genommen ein Anzeichen dafür, los zu lassen.

 

Kraft eures Loslassens dessen, was ihr als 

eine Schwierigkeit anseht, löst ihr sie auf.

 

Ihr löst eure Anhaftung an

ein spezifisches Ergebnis auf.

 

Gestattet einer Situation, ihre

eigene Begleichung auszurichten.

 

Gebt anderen Menschen statt, von sich selber

zu dem folgernden Abschluss zu gelangen.

 

Sobald ihr euren Teil ausgesprochen habt, habt ihr

ihn ausgesprochen. Gebt euren Anschauungen eine Chance, vernommen zu werden. Bisweilen, Geliebte, bewirkt Stillsein Wunder.

 

Wenn du eine Flüssigkeit durch einen Trichter schüttest, erreicht sie nicht sofort den Boden des Gefäßes. Du hast ihr stattzugeben, zu strömen.

Sie hat ihr eigenes Gewicht zu tragen.

Nicht anders – des Öfteren hast du deine Sicht

in einer gewissen Angelegenheit einsinken zu

lassen.

 

 

Sobald du einmal deinen Gesichtspunkt zum

Ausdruck gebracht hast, räume ihm seine

Stelle ein.

 Du bist direkt und geradlinig gewesen, und

jetzt lässt du die Idee ihre Arbeit verrichten.

 

Dies fällt dir nicht leicht.

Du hast womöglich das Empfinden, dies sei sich

von einem Schlachtfeld zurückziehen. Es ist ein

Rückzug davon, du habest alles selber zu tun.

 

Auf der Erde sind Maschinen entwickelt worden,

um die Arbeit eurer Hände zu verrichten.

 

Demgemäß, es gibt einen natürlichen Mechanismus,

der es deinen Gedanken stattgibt, sich zu gebaren

und Form anzunehmen.

 

 

Du kannst nicht überall auf ein Mal sein.

Du kannst nicht alles auf ein Mal tun.

 

Einerlei was deine gewünschten Ergebnisse sein

mögen, verleihe deinen Bestreben eine Chance,

ihren Zauber zu bewerkstelligen.

 

Dies ist diskrete Verkaufstaktik, Geliebte.

Leichtes Herunterspielen funktioniert dabei

öfters besser als aggressives Verkaufsgebaren.

 

Schenke anderen Parteien eine Gelegenheit,

sich deinen Gesichtspunkt einzuverleiben.

 

Nimm keine harte und quicke Position ein, denn

dann bist du unbeweglich, und dies riegelt den

anderen Menschen ebenfalls an Ort und Stelle ein.

 

Wenn du in einer Lage Beweglichkeit haben

möchtest, belasse ihr Raum, sich zu bewegen.

 

 

Auf jeden Fall werden nicht alle Angelegenheiten

im Leben den Verlauf nehmen, auf dem du beharrst.

Es gelten beim Leben keine harten und schnellen Regeln.

 

Obschon es von gutem Nutzen ist, beständig zu sein und nicht locker zu lassen, liegt ebenfalls ein Vorteil darin, zuzuhören, Pausen einzulegen, stattzugeben anderen Menschen ihr Sagen zuzuerkennen.

 

Ihr Sagen hat ihr Sagen zu sein. Es kann nicht euer Sagen sein, so lange wie andere Menschen die Dinge anders sehen.

 

Ihr tut euch nicht nach einem Sieg um.

Ihr schaut nach einer Lösung.

 

Bisweilen könnt ihr keine Kompromisse

 schließen und nicht aufeinander zugehen,

aber ihr könnt zuhören, ihr könnt zuschauen

und warten und Zutrauen an euch haben.

 

 



28.04.2024

Heavenletter # 2289

 

DIESES SEINSHAFTE IST EURE STÄRKE

Gott redete …

Im Eigentlichen seid ihr selbst euer eigener Souverän, und doch taucht ihr euch in Abhängigkeit ein.

Ihr fühlt euch von diesem und jenem abhängig.

Ihr fühlt euch von euren physischen Siebensachen ebenso abhängig, als könntet ihr ohne sie nicht leben.

 

Allzu oft seht ihr euch selber als jemanden in Not. Sagt Mir, ist das nicht wahr, dass ihr das tut?

 

Und ist es nicht wahr, dass ihr das Gefühl habt,

Ich wisse nicht, was es heißt, ein simples Menschenseinswesen auf Erden zu sein?

 

Ihr stellt euch vor, Ich könne es nicht wissen, oder Ich würde nicht die Aussage treffen, ihr würdet gar nichts brauchen, außer euch selber.

 

Ihr vermutet, so etwas würde Ich nicht sagen. Ihr denkt euch, Ich wisse, wie viel euch andere Menschen und deren Wohlwollen bedeuten, und Ich wisse, wie viel euch der Teppich wert ist, auf dem ihr lauft, und das Haus, in dem ihr lebt, und die Diamanten, die ihr tragt.

 

 

Geliebte, Ich vollziehe das nach, und Ich möchte euch gerne verstehen sehen, dass ihr so viel Bedeutung auf all die physischen Körper und Objekte legt, da sie euch polstern.

 

Was Ich gerne vor euch zum Ausdruck bringen möchte, ist, dass ihr kein Polstern nötig habt.

 

Ich kann es Mir gut erklären, dass ihr meint, ihr hättet es nötig. Findet Vergnügen an all den Menschen und all den physischen Schätzen, und wisst einfach, was sie nicht sind.

 

Ihr führt sozusagen ein Doppelleben.

 

Ihr übereignet euch gewissen Prioritäten und glaubt an sie, und eure Prioritätenliste verschafft euch Trost. Ihr verlasst euch auf sie und fühlt euch ohne sie beraubt.

 

Euer Herz sticht euch schon bei dem Gedanken, ohne sie zu sein. Ihr seid in Furcht versetzt in Anbetracht der Idee eines Verlustes eures eigenen Körpers.

 

Ihr werdet euren Körper ablegen.

Andere werden ihre Körper ablegen.

Häuser werden zusammenfallen.

 

Teppiche nutzen sich ab. Diamanten werden verloren, euer Seien aber, das wechselseitige Seinshafte von euch und das Seinshafte von

Mir sind für immer.

 

 

Weder Regen noch Schnee, weder Schneematsch noch Vulkane noch Lawinen mischen bei Unserem Einssein mit.

 

Nichts ist dem gleichrangig. Darauf könnt ihr euch verlassen. Also verlasst euch darauf, Geliebte, mehr als darauf, worauf ihr euch verlasst, auf all das, was nicht verlässlich ist, unsolide insofern, dass es nicht immerzu das gleiche bleiben wird.

 

Verlasst euch mehr auf euch selber und auf eure Gott-gegebenen Fähigkeiten, zu gedeihen, unabhängig davon, was in der Welt vonstatten geht.

 

Annehmlichkeit ist nicht alles, Geliebte.

 

Liebe in der Welt, auf euch geschüttet, oder vor euch zurückgehalten, ist nicht alles, denn Liebe

ist über allem.

 

Ihr seid mehr als ein Subjekt oder

Objekt in der äußeren Welt.

Versteht es nicht falsch, wenn Ich

sage, ihr seid der Herrscher von ihr.

 

Ihr seid der Erkenner von ihr.

 

Ihr habt euch euren eigenen

Eindruck von der Welt gemacht.

 

 

Ihr habt eins und eins zusammengezählt und zwei erhalten, und gleichwohl gibt es weitere Möglichkeiten, so etwa, dass alle Zahlen zu Eins sich aufaddieren.

 

Geliebte, das Einssein, auf welches ihr aus seid, wird nicht insgesamt in der Welt aufgefunden, zum wenigsten nicht in Anbetracht dessen, wie ihr sie gerne habt und wie ihr sie gerne bestehen bleiben lassen möchtet.

 

Die relative Welt ist nicht permanent, und ihre Konfigurationen wechseln und wechseln und wechseln erneut.

 

Wandel hat seinen unabänderlichen Wert.

 

Segnet die relative Welt, und wisst gleichwohl, dass die Welt bloß so und so weit reicht, Geliebte, und dass ihr für Weiteres bestimmt seid.

 

Ein Kissen ist schier ein Kissen.

Eine Sitzfläche ist solider.

 

Ihr sitzt im Himmel, und der Kern von

 euch ist derselbe wie der Kern von Mir.

 

Glaubt Mir, wenn Ich euch dies sage.

 

Dieses Seinshafte ist eure Stärke und

eure Stütze, und ihr könnt ohne es nicht

sein.

 

Ihr braucht nicht mehr länger ohne das Gewahren von ihm zu sein. Springt zu dem Gewahrsein eurer Stärke hoch.

 

Sie ist unbegrenzt.

 

Stöcke und Steine brechen vielleicht Knochen, du aber, die Wahrheit von dir, das wechselseitige Seinshafte von dir und das Seinshafte von Mir niemals.

 

 




21.04.2024

Heavenletter # 2331 Your Heart of Love

 

 

Dein Herz der Liebe

Gott redete …

Wißt, wenn euer Herz sich in Schwierigkeiten befindet, daß es einem Trugschluß unterliegt. Da gibt es etwas, was ihr mißverstanden habt oder einfach nicht gut genug verstanden habt. Es gibt keine Probleme! "Wie", so sagt ihr, "es soll keine Probleme geben? Geh mal in meinen Schuhen, Gott! Ich denke, Du weißt nicht, was ein verletztes Herz in diesen Tagen ist. Du weißt nichts von den Schwierigkeiten, in die wir hineingeraten."

 

Ich wiederhole.

Es gibt keine Probleme.

 

Nur ihr haltet das Konzept von Problemen derart lieb in euren Herzen, und das ist ein Problem. Ihr seid überzeugt, daß ihr leidet und daß ihr großes Leiden erlebt.

 

Ihr seid es, die das Konzept von Problemen nicht loslasst. Ihr könntet euch stattdessen an die Liebe

in eurem Herzen halten.

 

 

"Welche Liebe, Gott", sagt ihr. "Mein Herz ist ausgebrannt. Ich fühle mich nicht liebevoll. Ich scheine alles zu fühlen außer Liebe. Ich fühle Tumult. Ich bin in Stücke gerissen, ich bin nicht ganz".

 

Ihr betrügt euch selber, Geliebte.

Ihr seid sehr gut darin, euch selbst zu betrügen.

Ihr klammert euch an den Schmerz, als ob er das Erschaffen von euch wäre.

 

Liebe ist das Erschaffen von euch.

Haltet euch an die Liebe.

 

Sie möchte bei euch bleiben. Sie würde es lieben, sich in den höheren Führungsetagen eures Geistes aufzuhalten.

 

Liebe mag es nicht, auf die lange Bank geschoben zu werden. Sie mag keine Probleme und Leiden, die ihr vorausgehen. Was ist mit euch?

 

Ist es möglich, daß ihr die Unannehmlichkeiten der Probleme dem weiten Ausgedehntsein der Liebe vorzieht? Ist es möglich, daß es euch um Leiden

zu tun ist, so, als wäre es ein Ehrenabzeichen?

 

 

Es mag sein, daß euer Empfinden ist, ihr verdientet mehr Leiden als Liebe, und so unterzieht ihr euch einer eigenen Bestrafung.

 

Leiden ist nicht euer Recht.

Liebe ist es.

 

Wenn du ein Opfer bist, hast du dich selbst

als Opfer angezeigt. Nur Opfer leiden.

 

Leben ist nicht gedacht, ein Opfer aus

dir zu machen. Ändere dieses Bild.

 

Ich ernenne dich zum Helden.

 

Ich fordere dich auf, dich über das emotionale Elend, in das du deinem Gefühl nach hineingesetzt worden seist, zu erheben.

 

Selbst der Tod ist kein Problem.

Ihr mögt glauben, der Tod sei die

größte Schwierigkeit, die es gibt.

Oder ihr mögt sagen: "Okay Gott, ich gebe es zu. Tod ist nicht das große Problem, das ich daraus gemacht habe. Aber was ist mit jemandem, der gelähmt ist? Wie kannst du mir weismachen, das

sei kein Problem? Das wäre mein Untergang."

 

 

Geliebte, ist euer Herz gelähmt?

Selbst innerhalb von Beschränkungen, selbst in extremen Beschränkungen, ist das Leben, ist die Liebe.

 

Nutze die Gelegenheiten.

Lenke die Aufmerksamkeit von dir ab.

 

Pflanze Blumen in deinem Geist, unabhängig davon, welche täglichen Beschränkungen überwunden werden müssen.

 

Die Idee des Leidens ist eine Beschränkung.

Leiden scheint eine kulturelle Institution zu sein.

 

Ich bitte euch, euch über euren persönlichen Schmerz hinaus in ein liebendes Herz zu erheben.

 

Du bist nicht hier für dich selbst. Überspringe das Leiden der Welt. Besser, haltet euch an die Freude der Welt.

 

Du kannst dir für immer leid tun.

Die Welt kann dir für immer leid tun.

Oder du kannst dich vom Leid erheben

und zu einem höheren Bild aufsteigen.

 

 

Ihr müßt das, Geliebte! Ihr müßt euch

aus dem Netz der Probleme befreien.

 

Die gleiche Sonne scheint über allen. Leiden ist nicht notwendig. Es ist nicht wahr, daß ihr Leiden kennen müßt, um Freude zu erleben.

 

Erlebt Freude, und ihr werdet kein Leid kennen.

Leiden ist zu viel über etwas nachdenken.

Gewinne andere Gedanken.

 

Lasse Leiden und Probleme zurück.

Sie tun dir nichts Gutes.

Sie tun niemandem Gutes.

 

Lasse die Sonne auf dich scheinen.

Gehe von der Dunkelheit ins Licht.




14.04.2024

 

 

Zum Himmel aufsteigen

Gott redete …

Ja, Ich erschuf euch.

Aus Liebe heraus wurdet ihr geboren. Und demzufolge, Geliebte, komme Ich ebenfalls, Ich, Der Ich der Schöpfer bin, durch euch in die Existenz.

 

Ich existiere unbenommen diesem oder

jenem, und gleichwohl bringt ihr Leben zu

Mir.

 

Ihr seid das Leben von Mir.

 

Es ist gleichsam, als tippten

eure Finger Mich in die Existenz.

 

Ich wandle auf der Erde, Geliebte,

und ihr macht Bilder von Mir.

 

Euer Leben und Meine Existenz sind unzertrennlich.

 

Ich sage, ihr erschafft Mich, weil Ich, Welcher ewiglich existiert, und Ich, Welcher in eurem Herzen existiert – weil Ich ebenfalls in den Umfängen eures Geistes existiere.

 Euer Geist gibt an, Ich existiere, oder er sagt,

Ich existiere nicht. Euer Geist ist wie eine Verbindungsstelle oder eine Mautstelle, welche Mich zulässt oder nicht zulässt.

 Selbstverständlich gehe Ich, allem ungeachtet, durch alle Tore hindurch, und gleichwohl liebe Ich eure Anerkennung. Nicht anders als ihr - Ich liebe es, erkannt zu werden.

 

Ich liebe es, auf der Erde zu wandeln, und,dass Menschenmengen aufkommen, die Rosenblütenblätter verstreuen, die Küsse werfen, die ihr Leben voller Freude leben.

 Es besteht Einvernehmen darüber, dass es Mir nicht nach eurem Beifall um Meinetwillen zu tun ist, sondern um euretwillen.

 

Ich wandle voller Stolz in euch. Möget ihr ebenso stolz über Mich sein, sodass ihr aufrecht und stark daherkommen könnt.

 Es erbringt euch einen Unterschied, sowie ihr euch um Mich herum versammelt und bekennt, nicht bloß Unsere Partnerschaft bekennt, sondern die Großartigkeit Unserer Partnerschaft.

 Was ihr euch anschaut, das wird zu euch, ihr werdet zu ihm. Ihr verstrahlt es. Ebenso – wenn ihr Kummer seht, fühlt ihr Kummer. Ich sage – seht Mich, und Kummer wird sich auf und davon gemacht haben.

 Was ihr seht, das werdet ihr.

Ihr nehmt es euch an.

 Dies hat nicht voll und ganz mit einer bewussten Entscheidung zu tun. Ihr schwingt dem, worauf ihr euren Blick richtet, gemäß.

 Wir können sagen, dass das, was ihr euch anschaut, eine Stimmgabel ist, und dass ihr gemäß der Stimmgabel schwingt.

 

Vernehmt Einklang, und ihr schwingt zu Einklang. Vernehmt Dissonanz, und ihr schwingt zu Dissonanz. Es ist eure Wahl, was ihr seht. Ihr könnt euch alles anschauen und Meine Präsenz sehen. Ihr werdet zu dem, was ihr seht, und was ihr seht, wird überdies zu eurer Sicht.

 

Zu was werdet ihr in eurem eigenen

Gewahrsein, sobald ihr zu Mir schwingt?

Und sei es bloß für eine Sekunde, ihr steht

auf einer neuen Ebene von Existenz.

 

Seht Mich allerorts, und wo, Geliebte, belässt euch dies? Sowie ihr Mich in allem seht, Wer ist am Sehen? Ihr könnt dies, Geliebte, nicht bewerkstelligen, aber ihr könnt euer absichtsvolles Ansinnen darauf festlegen

und richten. Legt es leichtlich fest, und lebt daraufhin euer Leben.

 

 

Sagt: „Heute habe ich die Wählscheibe auf mein Herz eingestellt, um Gott überall zu sehen. Ich weiß, ich habe das nicht zu tun. Ich weiß, ich bin

bei Gott allemal so wie ich bin recht so.

 Es ist nicht so, dass Gott mich mehr lieben wird, sobald ich Seiner bewusst bin. Es ist so, dass ich mehr lieben werde, und dass ich mich selber mehr lieben werde.

 Oh, wie wird die Welt aussehen, sobald jeder sich selber ebenso wie seinen Nachbarn mit dem Licht aus Gottes Liebe liebt?

Der Friede Gottes ist mein.

Ich stehe in Gottes Licht.

Ich möchte mich dessen entsinnen.

Und also diene ich Gott.

 Gott umfängt alles, daher diene ich allem.

Ich diene den Sternen, der Sonne und dem Mond, und ich diene einem jeden beweglichen Ding auf Erden, und ich diene allem, was sich nicht bewegt, und ich diene der Erde in Ekstase in Anbetracht dessen, was Gott gemacht hat, und wie Er mich gemacht hat.

 Mit der Gabe des Lebens hat mir Gott die Chance einer Lebenszeit übermittelt, und ich nehme dieses Leben mit all seinen Privilegien und Rechten entgegen, und, so ich dies tue, steige ich zum Himmel auf.

 

 

 


07.04.2024

Heavenletter # 2272

 

Erweise Huld

Gott redete …

Du bist dir nicht aller Menschen auf der Erde gewahr, die an dich glauben und die dich geliebt haben, nicht für das, was du ihnen erwiesen hast, sondern einzig für dein Sein von ihrer Liebe her.

 

Dir ist einfach noch nicht klar, was du anderen Menschen bedeutest, oder dass du ihnen gar Licht zugereicht hast.

 

Du kennst deine Bedeutsamkeit für das Universum noch nicht. Sofern eine Zerrissenheit bei dir gegebenes ist, hast du vergessen, Wer du wirklich bist, und Wer ebenso der Andere wirklich ist.

 

Ich rede soeben von dem gelegentlichen Fremden, an dem du auf der Straße vorübergehst, genauso wie von denjenigen, die dir nahestehen, selbst wenn sie dir in Zwietracht nahestehen.

 

Du bedeutest ihnen etwas, und sie bedeuten

dir etwas. Lasse die Bedeutung eures Aufeinandertreffens in deinem Herzen emporsteigen und in der Aufsummierung in deinem Geist.

 

 

Etwas streicht zwischen dir und Anderen vorüber, was jenseits der Oberfläche zu liegen kommt. Manchmal ist die Oberfläche hinreichend gut und spiegelt die tiefere Bedeutung darunter wider, und manchmal nicht. Aber der tiefere Austausch von Licht ist dort nichtsdestotrotz zugegen.

 

Ihr seid bedeutungsvoll, Geliebte. Ihr seid all jenen, die euch kennen, bedeutungsvoll, einerlei, wie gut oder wie wenig ihr sie kennt.

 

Jeder, den ihr seht, verdient es,

durch euch gesehen zu werden.

 

Jeder, der euch sieht, tritt vor euch in Erscheinung, um euch zu sehen, und hier, um ihn zu sehen.

 

Wringe etwas Bedeutung aus diesem Zusammentreffen, sei es nun beiläufig oder

von anderer Art. Sie wissen womöglich nicht, weswegen du auf sie stößt.

 

Du weißt womöglich nicht Weswegen, dennoch hast du die Begegnung, und es wird unwiderleglich in jeder Begegnung etwas erlangt. Was für eine Farbe und was für eine Schattierung das Aufeinandertreffen hat, das ist an euch.

 

 

Euch einbringen oder nicht einbringen, das ist an euch, Geliebte. Die Worte und die Intonation, die ihr gebraucht, das ist an euch.

 

Es gibt keinen Bedarf, unachtsam oder nonchalant lässig mit jemandem umzugehen, dem ihr begegnet.

 

Das schließt die Person ein, die freundlich und liebevoll ist, genauso wie diejenige, die unfreundlich und lieblos ist.

 

Sich dessen gewahr oder nicht, sie schauen sich nach der einen oder anderen Huld von dir um, und du siehst zu, sie zu schenken.

 

Das gleiche gilt für sie. Ihr seid beide um Vieles größer als jedwede Irritation oder Feindseligkeit, die ihr etwa verspürt. Euch ist es angelegen, mehr zu sein, als jemandes verdrehtes Bild von euch.

 

Euch gilt es, auf Liebe zu bestehen, dem Anscheinen und dem Erscheinungsbild

des Anderen unbenommen.

 

Sofern jemand mit euch wütend ist, ist deren Sicht verschwommen geworden und ihr Herz hintertrieben. Sofern du mit jemandem wütend gewesen bist, ist deine Sicht verschwommen und dein Herz hintertrieben worden.

 

Einerlei, was für eine Verkleidung beide oder einer von euch an sich hat, sofern ihr nicht auf Liebe besteht, kommt ihr in Verkleidung.

 

Lege dich zumindest dir selber an den Tag, Geliebte, Geliebter. Daraufhin werden Andere ebenfalls ein klareres Bild von sich selber innehaben.

 

Es ist verletzend zu denken, dass euch nicht einer liebt, und dass es vielleicht jemanden gibt, der es in einem bestimmten Maße böse mit euch meint, selbst wenn dies bloß in Missachtung zum Ausdruck gebracht ist.

 

Es ist ebenfalls verletzend zu denken, dass ihr nicht liebt und gernhabt und nicht jedermann in eurem Gewahrsein breiten Raum schenkt.

 

Insbesondere wenn ihr in Betracht nehmt, dass jeder unter euch die Arena des Lebens betreten hat, um als Repräsentanten von Mir zu Begegnungen zu gelangen.

 

 

Es ist unbegreiflich, den Gedanken an sich zu haben, dass Ich in eurer Form eintreffe, um Mir Selber in der Form eines Anderen zu begegnen, und dass Ich nicht willkommen bin, und dass Gezänk die Szene betreten kann.

 

Bis zu welchem Ausmaß an Zwietracht auch immer, einerlei wie wichtig es zu sein scheint – ja gar bis dass es zu dem Äußersten eines Krieges kommt –, es ist nach wie vor bloß ein Zank.

 

Zwei oder mehrere Kinder oder Länder ziehen an einem roten Spielzeug-Lastwagen, und es hat den Anschein, dass ihn jeder mehr möchte als der andere, selbst bis zum Tod oder bis zum Zugrunderichten des Lastwagens.

 

Ihr stellt euer Leben zusammen in Eintracht oder in Gezänk. Eintracht ist vortrefflich, und Gezänk ist kleinlich. Ihr reiht euch in die Reihe des einen oder des anderen ein. Rückt vor zu der Reihe der Eintracht und kommt zu Mir.

 

 

Ist das nicht einleuchtend?

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24.03.2024

Heavenletter # 2305

 

Schöpfung, Geliebte, Schöpfung

Gott redete …

 

In jedem Augenblick ist ein Sterben im Gange. Es ist der Tod der Vergangenheit. Die Vergangenheit kann nicht bleiben. Ihr könnt sagen, sie lebt in eurer Erinnerung weiter. Sie lebt in eurer Einbildung weiter, und das ist alles, was das relative Leben ist, Geliebte, es ist etwas, was ihr euch vorstellt.

 

Ihr stellt euch etwas, was geschehen ist, vor.

Wasser floss schlicht in sich selber hinein.

Es hat Bewegung im Wasser gegeben.

Das Wasser erhob sich und fiel auf sich selbst.

 

Es war die ganze Zeit Wasser, und nichts als Wasser. Wir könnten sagen, dass das Wasser einen Traum von sich selber hatte, so, wie ihr Augenblicke dieser Lebenszeit von Uns auf der Erde wegträumt.

 

Es kommt Stärke im Wasser zu liegen, ob es nun der Ozean ist oder ein See oder ein Fischteich. Selbst das Wasser in einem Glas hat eine große Macht.

 

 

Wir können sagen, dass du wie ein Glas Wasser des Unendlichen Ozeans bist. Du bist nicht geringer als das Unendliche, weil du nun einmal in einem Glas bist.

 

Und alle Gläser Wasser sind nichts mehr und nichts weniger denn du es in deinem Glas bist. Sie sind das gleiche wie du.

 

Das Glas hat dich in sich inbegriffen. Das Glas, durch welches du blickst, macht dich denken, du seist von all den anderen Gläsern getrennt, während du im Grunde genommen Ein und das Selbe bist.

 

Oh, ja, die Gläser sehen verschieden aus.

Ihr könntet sagen, es kann nicht vermieden werden, dass das Glas zerbricht, dass das Wasser verschüttet wird und dann verdunstet.

 

Ihr müsst wissen, dass alles Wasser zum Ozean zurück-kehrt. Verdunsteterweise steigt es zu den Wolken auf, welche dann regnen und es zurück zum Ozean zerstreuen.

 

 

Freilich wisst ihr, ihr seid immer der Ozean.

Ihr seid das H2O Gottes. Ihr seid die DNA Gottes.

 

Gott ist der Bewohner, und dein Körper ist Sein Wohnort. Dein Körper ist ein schieres Glas. Einerlei wie verziert, einerlei wie an ihm festgehalten, einerlei wie sehr es geschätzt wird für das Stück Kunst, was es ist, - dir ist klar, dass der Körper gar nichts ist außer ein Beförderungsmittel, in dem Ich fahre und Mich bewege.

 

Du bist die ureigene Seele von Mir.

 

Ganz bestimmt sehe Ich nicht was du als Tod be-zeichnest so wie du. Ich sehe ihn als einen anderen schönen Schritt, nichts mehr, nichts weniger in dem Kontinuum des Lebens.

Ihr seht eine Abruptheit an ihm.

Ich sehe ihn als einen fließenden Strom des Ozeans, nicht einmal als eine Gezeitenwelle, schlicht ein weiteres Überlappen des Ozeans, eine Welle, die sich allmählich aufbauend einrollt und dann ausrollt und dabei eine schöne Zeit zum Spielen hat.

 

 

Das, was ihr Leben, und was ihr Tod nennt, ist einfach wie ein Delphin, der im Ozean spielt, schwimmt, taucht, hervorspringt. Im Wasser oder außerhalb des Wassers, der Delphin bleibt ein Delphin.

 

Hebt ihr an, die Überfülle und Wundersamkeit des Lebens, welches Wir geschaffen haben, zu begreifen?

 

Es ist Schöpfung, Geliebte.

 

Es ist eine erschaffene Sache,

gemacht aus Bewusstsein, das ist sie.

 

Aus nichts anderem ist sie gemacht.

 

Das ist alles, woraus alles

und jedes gemacht ist.

 

Euer Bewusstsein ist wie ein Hebelarm, der

euch hochhebt. Es ist automatisch, Geliebte.

 

Euer Gewahrsein des Großen Gottes-Bewusstseins,

 welches ihr seid, ist immerfort-emporsteigend.

 

 

Du bist eine Blume, die blüht.

 

Und wenn du wieder ein Same wirst, bist du

auch so die Blume. Innen drin bist du die Blume.

 

Die Blume-heit von dir wechselt nicht.

Sie ist ewig.

 

Ewigkeit ist alles, was da ist, Geliebte.

 

Bewusstsein, Einssein, Ewigkeit, Unendlichkeit, Gott - das sind Namen für die gleiche Realität der Realität. Willkommen.

 ***


17.03.2024

Heavenletter # 2301

 

 

DER MAKELLOSE MOMENT  

 

Gott redete …

 

Das Leben ist wie Godwriting. Ihr springt dort einfach 

hinein. Ihr beginnt irgendwo, und daraufhin geht ihr voran.

 

Ihr könnt nicht einen Drachen fliegen lassen,

wenn ihr die Schnur nicht locker und lose lasst.

 

Ihr könnt nicht Auto fahren,

bevor ihr den Motor anlasst.

 

 Was können wir tun,

ohne es einfach zu tun?

 

 Selbst wenn ihr den Abwasch machen

wollt, habt ihr eure Hände hineinzutauchen.

 

 Wir haben also heute eine Schwimm-Lektion. Kommt 

mit Mir ins Wasser. Taucht ein. Das Wasser ist schön.

 

 Wie zu beginnen ist, ist - beginnen.

Wo ihr den Anfang macht, spielt keine Rolle.

Beginnt am Ende oder mittendrin – das ist gut so. An welchem Ende des Beckens ihr hineinspringt, das liegt an euch. Die Sache ist die, ihr werdet nass, wo ihr auch hineintaucht.

 

 

 Erinnert ihr euch der Filme, als die Leute althergebrachte Federn hatten? Sie leckten an ihnen, bevor sie zu schreiben begannen. Jetzt schreibt ihr einfach.

 

 Erinnert ihr euch, als die Autos angekurbelt werden 

mussten, bevor man mit ihnen losfahren konnte?

 

 Ich kurble euch jetzt an.

 

Was Ich tue, ist - euer Herz herumrühren. Ich drehe euch hoch. Ich gebe euch die Sprungkraft, um heute zu unerklommenen Bergen voranzukommen, zu Wäldern, die nie durchquert worden sind, zu Menschen, auf die man nie gestoßen ist, zu Abenteuern, die noch nie beschrieben worden sind.

 

Kein Bedarf, sich um die Wettervorhersage zu kümmern. Ich sage sonnige Tage voraus. Und falls es denn regnen sollte, gut, dann ist es bloß Regen. Und falls es jetzt regnet, wird der Regen aufhören. Ihr könnt euch dessen sicher sein.

 

 Es gibt keine Täler voller Dunkelheit, Geliebte. Es gibt bloß ängstliche Herzen, scheue Herzen, Sicherheit suchende Herzen, Herzen, die das Wasser probieren, voller Angst, sich hineinzuwagen.

 

 

Aber in das Wasser hineingehen, das werdet ihr.

 

Auf die eine oder andere Weise werdet ihr das. Es gibt 

ganz einfach keine Möglichkeit, das Leben zu meiden.

Es ist nachgerade besser, keine Vermeidung zu praktizieren, Geliebte.

 

 Und daher sage Ich euch, hineinzuspringen.

 

 Wartet nicht auf den perfekten Moment, auf die makellose 

Musik, auf die perfekte Gesellschaft, auf den perfekten Gefährten.

 

Tretet jetzt geradewegs in das Leben hinein.

 

Der perfekte Moment ist jetzt.

 

Habt ihr euch zurückgehalten?

 

Lasst euch nach vorne sausen.

 

Spult euer Leben im schnellen Vorlauf vor.

 

Just dies bewerkstelligen Träume für euch.

 

Träume drängen euch nach vorne.

 

 Und sofern du jetzt im Augenblick nicht einen Traum 

hast, dann denke dir einen aus. Gestalte ihn dir.

 

 

Schmücke einen neuen Traum auf deinem Herzen, und danach einige mehr. Dein Herz bedarf ihrer, es bedarf der Träume ungemein.

 

Träume, nicht Leistungen, halten euch in Gang.

 

Leistungen sind von der Vergangenheit.

 

Träume sind präsent, nicht zukünftig, Geliebte.

 

Träume sind jetzt, geradewegs jetzt.

 

Träumt jetzt.

 

Bewahrt die Träume nicht für später auf.

 

Träumt sie jetzt.

 

Auf diese Weise macht ihr die Zukunft.

 

Ihr macht sie jetzt im Augenblick in der Präsenz.

 

 Ihr zwingt die Zukunft nicht zu euch her. Ihr

beschwört sie herbei, so wie dies ein Zauberer

tut.

 

Bloß, eure Träume sind nicht Taschenspielertricks.

Eure Träume sind nicht Kniffs.

Eure Träume gehören geträumt.

Dafür sind sie da.

 

Träumen ist wie ein Kochbuch

mit schönen Illustrationen.

 

Wie könnt ihr bloß nicht jenes

fabelhafte Rezept kochen mögen!

 

 

 Unter Umständen habt ihr nicht all die

Zutaten zur Hand für das Rezept, welches

euren Appetit dengelt.

 

Sobald es sich allerdings auf Träume

beläuft, habt ihr alle Zutaten.

 

Tatsächlich wird bloß eine einzige

benötigt, und das ist Einbildungskraft.

 

Falls eure Einbildungskraft ein wenig

rostig ist, bringt sie einfach ans Laufen.

 

Euer Einbildungsvermögen ist ein

sich selber ölender Mechanismus.

 

Bringt es einfach zum Laufen.

 

 Falls ihr eure Einbildungskraft auf einem Regal

habt liegen lassen, findet sie, und nehmt sie jetzt herunter.

 

Staubt sie ab und setzt sie in Betrieb.

 

Dafür ist Einbildung da, um genutzt zu werden.

 

 

Stellt euch vor, was ihr in diesem

zeitlosen Moment euch alles vorstellen

könnt.

 

 




11.03.2024

 Heavenletter # 2241

 

 

Liebt gebefreudig

 

Gott redete …

 

Die Dinge um Liebe und Anhaftung sind für Meine geliebten Kinder ungemein verfänglich. Jegliche Bedingung, die du aufstellst, legt Anhaftung an den Tag. Jedwedes Ergebnis, nach welchem es dich verlangt und auf dem du bestehst, rührt von Anhaftung her.

 

Habe den Wunsch und lasse ihn zur selben Zeit los.

Liebe möchte andere Menschen freisetzen davon,

deine Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen.

 

Dies meint nicht, aus dir selber einen Fußabtreter zu machen. Es geht nicht um Liebe koste es dir was es wolle. Es geht um Liebe ohne Kosten für dich oder irgendwen.

 

Ich habe dir gesagt, dass Liebe ein Ansinnen ist.

 

Habe jetzt das absichtsvolle Ansinnen, ohne Anforderungen 

zu lieben. Du kannst von nah wie von

fern lieben. Lasse deine Liebe wie einen beweglichen 

Anstecker und nicht wie ein Tattoo angebracht sein.

 

 

 

Nicht ein einziger steht bei deiner Liebe in Schuld.

 

Deine Liebe soll frei laufen, soll frei sein.

 

Kein einziger hat für sie zu bezahlen. Liebe gehört schier dargereicht. Vielleicht ist dies eine mehr unpersönliche Liebe, nicht eine, welche vergolten zu werden hat, nicht eine, von der deiner Auffassung nach dein Wohlergehen abhängig ist.

 

Was auch eine übersättigende Liebe einem Anderen

 antun mag, die Crux ist, was sie dir tut, Geliebte, Geliebter.

 

Sobald du deine Liebe anheftest, äußerst du, dass ein Anderer für die Liebe in deinem Herzen verantwortlich ist.

 

 

Du sagst, du habest dessen Liebe zu haben.

 

Geliebte, ihr habt die Liebe in eurem eigenen Herzen zu haben, und ihr habt Meine zu haben. Meine Liebe ist für alle von uns ausreichend, das ist klar, wenn du also gleichwohl deine Liebe von der Liebe oder von der Zurschaustellung von Liebe eines anderen Menschen abhängig machst, dann hast du deine eigene Liebe blockiert.

 

Wenn du deine eigene Liebe blockierst, kannst du dir sicher sein, dass du die Liebe eines anderen für dich blockierst. Du ziehst sozusagen die Schrauben an.

 

Derweil du heute liebst, liebe großherzig und klebe deine Liebe nicht an jemanden fest. Lasse deine Liebe und deren Liebe so leicht fallen, wie die Flügel von Schmetterlingen.

 

Liebe gehört nicht eingeschlossen, denn dann ist aus ihr ein Gefangener gemacht worden. Zu Liebe gehören nicht Gitterstäbe und nicht Ketten.

 

Löse jeden Tag deine Anhaftung an deine geliebten Angehörigen, so, wie du Ballone los lässt und sie in den Himmel hoch steigen siehst. Lasst eure Liebe hochsteigen, Geliebte.

 

Kein einziger hat auf irgendeine Art zu lieben, außer

auf der, in der sie es tun, und deren Liebe hat nicht eingeriegelt zu werden.

 

 

 

Ja in der Tat, Liebe, welche frei gelassen ist, wird mit größerer Wahrscheinlichkeit ihren Weg zu dir zurückfinden. Du hast sie freigesetzt, zurückzukehren. Liebe los lassen macht es für sie leichter, vergolten zu sein.

 

Liebe mag es nicht, angeordnet oder angefordert zu werden. Liebe mag es nicht, dass ihr gesagt wird, was

sie tun muss und was nicht.

 

Liebe ist kein Irrwisch, und gleichwohl ist sie nicht einzementiert. Du bist der Liebe nicht angeheftet, und du lässt die Liebe Anderer ebenfalls unangeheftet. Liebe muss ihren eigenen Bestimmungsort aussuchen.

 

Der Liebe muss es erlaubt sein,

zu surfen, so wie sie es möchte.

 

Liebe hat einen eigenen Sinn.

 

Liebe, die deine oder diejenigen eines anderen,

 ist nicht ein Pferd, welches gezügelt gehört.

 

Du magst meinen, lieben ohne Anhaftung, das sei deine Liebe drosseln. Nein, du drosselst deine Anhaftung an Liebe und lässt demzufolge Liebe fliegen.

 

Du setzt in Wahrheit Liebe frei,

machst mehr von ihr, nicht weniger.

 

 

Kein einziger hat dich heute anzurufen.

Kein einziger hat dir heute eine E-Mail zu schreiben.

 

Kein einziger hat dir Blumen zu schicken.

Es gibt keinen einzigen, von dem du zu hören hast.

 

Eure Liebe ist nicht von irgendjemand 

abhängig, ausgenommen von euch, Geliebte.

 

Liebe ist.

 

Lasst sie einfach sein, was

sie ist, ohne Einmischung.

 

Liebt schlicht ohne festzuhalten.

 

Liebt schlicht.

 

Liebt schlicht.

***