VIRUSINFEKTIONEN
Aufklärung & Selbsthilfe
Vor lauter Getöse und Durcheinander sind inzwischen viele Menschen völlig verwirrt und orientierungslos, was es denn nun eigentlich mit dem auf sich hat, was als „Pandemie“ bezeichnet wird.

In diesen Wochen und Monaten kann man einmal mehr erspüren, dass die menschliche Sprache, obwohl einerseits ein großes Geschenk, auch jederzeit als „Waffe“ benutzt werden kann. Wörter werden zur Munition der Angstmache. Deshalb sei hier einmal erklärt, warum die aktuelle Bezeichnung „Lungenerkrankung“ oder „Lungenseuche“, nicht bloß irreführend, sondern eben vorsätzlich zerstörerisch ist. Und das obwohl wir alle es doch besser wissen!

Jede Infektion, viral, bakteriell oder sonst wie verursacht, führt manchmal (!) zu sekundären Symptomen, meist in Form von Entzündungen in anderen Organen oder Organsystemen.

Und Beispiele dafür kennen praktisch alle Menschen.

Nehmen wir etwa „Mumps“ – diese „Virus Kinderkrankheit“ führt, neben dem üblichen „Grippe ähnlichen“ Symptomen Fieber/Unwohlsein/Schwäche, bei einem Teil der Infizierten zur Entzündung der Speicheldrüse(n). Bei einem noch kleineren Teil kommt es bei Jungen/Männern auch zur Entzündung der/des Hoden/s. Weitere Symptome können dazu kommen. Nennen wir Mumps deswegen eine „Speicheldrüsen-Seuche“???

Nehmen wir die „Virus Kinderkrankheit Windpocken“: Bei einem Teil der Infizierten „kann es zum Auftreten von leichtem und kurzanhaltendem Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen kommen.“ (Wikipedia). Bei einem noch kleineren Teil kommt es dann zu Entzündungen an der Haut – die typischen geröteten Pusteln/Bläschen.

Jeder weiß das! Nennen wir Windpocken deswegen „Hauterkrankung“??? Nein, weil es sich eben um Sekundäreffekte handelt!

Nehmen wir die „Virus Erkrankung Kinderlähmung“: Bei den allermeisten verläuft die Infektion stumm, also ohne jegliche Symptome. Bei manchen kommt es zu typischen „Grippe ähnlichen“ Symptomen wie Fieber, Halsschmerzen, Abgeschlagenheit, Durchfall/Erbrechen. 

Bei weniger als 1% der Infizierten kommt es zusätzlich zu problematischen Entzündungen von Nervenzellen/ Nervenzellfortsätzen, genauer der Motoneuronen. Nennen wir Kinderlähmung deswegen eine „Nervenseuche“???

Auch im Bereich bakterieller Infektionen ist das Phänomen bekannt. Beispiel: Morbus Reiter. Dabei handelt es sich um entzündliche Vorgänge an Gelenken und Augen im Nachgang zu einer bakteriellen Infektion von Darm oder Blase. Auch hier in den meisten Fällen lediglich Fieber und Abgeschlagenheit als Symptome vorhanden.

Nebenbei: Viren sind immer noch weitgehend unerforscht und über ihre tatsächliche Natur wird nach wie vor auch in der Fachwelt diskutiert. Jedenfalls sind Viren keine Mikroorganismen.

Übrigens sind die Ursachen für diese bekannten Sekundärphänomene in Form von Entzündungen an anderer Stelle im Körper nach wie vor nicht klar. Dies ist ein interessantes physiologisches Forschungsgebiet.

Zurück zu Corona: Wie jedes Jahr, bringt auch diese Grippe-Welle, bei einigen Menschen, typische Sekundär-Symptome mit sich. In manchen Jahren waren das vermehrt Blasenentzündungen, manchmal vermehrte Nebenhöhlenentzündungen, manchmal Nierenentzündungen und in diesem Winter, bzw. bei diesem Erreger, sind es eben nun mal Lungenentzündungen – bei einigen wenigen der Infizierten. Den genauen Prozentsatz enthält man uns zurzeit noch vor oder ist sich darüber nicht einig. Es ist auch nicht besonders relevant.

Tests und Statistiken sind kaum verlässlich – weder qualitativ noch quantitativ. Wenn man sich ein bisschen eingehender mit den Testverfahren beschäftigt, leuchtet das schnell ein. Hier gilt der alte Spruch, den wir schon in der Uni als Jungspunde von den alten Professoren hörten: „Wenn man analytisch etwas finden will, dann muss man zuerst wissen, wonach man sucht.“ Das gilt für eine Trinkwasseranalyse genauso, wie für Doping Untersuchungen oder eben die Jagd auf Molekül-Schnipsel von Viren.

Damit kann man sich ausmalen, was diese ach so schnell verfügbaren Tests hergeben … . Sir Isaac Newton (1642 – 1726) „gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten“, vor allem auf den Gebieten Mathematik und Physik, und doch stammen von ihm die Worte: „Bedenken Sie, dass auch Wissenschaft von Menschen gemacht wird.“

Er wollte damit auch zum Ausdruck bringen, dass das menschliche Streben in die Arbeit einfließt und auch zu Manipulationen führen kann. Er wäre sicher erstaunt über die in heutiger Zeit hier und da ausufernde Zahlenschieberei und Trickserei im Namen von Karriere oder Angstmache oder Machtstreben.

Noch einmal: Wir haben/hatten es mit einer typischen Virus-Infekt-Welle zu tun (wenn man es so bezeichnen will), bei der es in seltenen Fällen zu sekundären Entzündungen im Bereich der Atemwege/Lunge kommt/kam. Nix neues also.

Und trotzdem wird in den Medien von einer „neuen Lungenseuche“ gesprochen. Wer zu diesem Virusinfekt „Lungenkrankheit“ sagt, entlarvt sich selbst als Nix-Wisser. Das ist unwissenschaftlich, irreführend, lächerlich und tatsächlich auch fachlich unüblich. Dieser letzte Punkt scheint mir wichtig, denn in der Medizin gab es seit langer Zeit einen Konsens über „Virus-Infektionen“, bzw. zu ihrer Behandlung. Dieser hieß: Nicht medikamentös behandeln!

Virus-Erkrankungen wurden lange Zeit ausschließlich mit Bettruhe und wässrigen Auszügen von heimischen Pflanzen (genannt Kräuter-Tee) behandelt. Und zwar sehr erfolgreich. Meine eindeutige Empfehlung hier ist natürlich der einjährige Beifuß in Form von Tee oder einfach als Kraut gegessen (A-3 broken von www.teemana.de). Bettruhe beinhaltet: ohne künstliche Beleuchtung, ohne Fernsehen, ohne Mobile, ohne Laptop!

Dieses Konzept „Nicht medikamentös behandeln“ hatte mehrere wichtige Vorteile. Erworbene Immunität, körperliche Entwicklungsschritte, Immunsystem-Schärfung – jede/r kann seine eigenen Bezeichnungen einsetzen. Treten die beschriebenen sekundären Entzündungen dennoch manchmal auf, werden sie spezifisch behandelt. Aber nur, wenn sie tatsächlich auftreten!

Diese spezifische Behandlung der Sekundärinfektion in den Atemwegen / der Lunge, kann natürlich völlig unterschiedlich aussehen. Jetzt sind wir (endlich :-)) bei der integrativen Medizin angelangt!

Wie schon in den vorangegangenen beiden Rundbriefen erläutert, empfehle ich vor allem das (indirekte) Inhalieren von Oxidationsmitteln wie Wasserstoffperoxid oder Chlordioxid-Lösung (frisch zubereitet (!), siehe unten). Diese werden einfach mit einem „Aromaöl-Verdampfer“ oder Luftbefeuchter (oder ganz simpel mit einem Blumensprüher) als wässrige Lösung im Raum als Aerosol verteilt. Beim Wasserstoffperoxid nehme ich einfach die handelsübliche 3%ige Lösung so wie sie ist. Im Fall der Fälle also auch im Krankenhaus-Zimmer oder Intensiv-Zimmer. Ansonsten natürlich lieber zu Hause.

Und zusätzlich den Körper mit genügend Vitamin D, C und Jod und Selen auffüllen. Ja, auch Selen – ich rede hier nicht, weder beim Vitamin C noch beim Selen, von Hochdosis-Therapien, die man mit diesen Stoffen zum Beispiel im Rahmen der alternativen Krebstherapie vollführt. Ich rede von der Grundversorgung des Körpers mit diesen Mitteln und Elementen, um überhaupt geregelte Entzündungsreaktionen, Geweberegeneration und Enzym-Steuerung leisten zu können. Ja, auch Selen. Und auch das Lithium (10 mg pro Tag), welches ich hier schon genauer beschrieben habe, ist im Falle von fiebrigen Erkrankungen wichtig.

Die Infekt-Welle klingt derzeit, wie jedes Jahr, „automatisch“ ab und wer wirklich, wirklich etwas für die Gesundheit der Bevölkerung tun wollte, der sieht zu, dass alle (!) genügend von den einfachen Mitteln, wie z.B. Vitamin D, C und Jod bekommen und zwar spätestens schon ab Herbst! Dann kommt es bei vielen nämlich erst gar nicht zu fiebrigen Verläufen und/oder Sekundär-Entzündung Reaktionen. Dies wäre auch finanziell um ein Vielfaches leichter!!!

Man wusste beispielsweise schon lange Zeit, dass Jod-Mangel nicht nur zu Kropf-Bildung, Stoffwechselstörungen und Immunschwäche führt, sondern auch „zuständig“ ist für das Phänomen der „Dorfdeppen“, also kognitiv zurück gebliebenen Mitmenschen aufgrund Jodmangel in der Schwangerschaft. Trotzdem wurde die schon 1835 von ihrem Namensgeber entwickelte, billige Lugol’sche Lösung nicht an die Bevölkerung verteilt.  

Überhaupt ist die Geschichte der Medizin mehr von Irrtümern und Irrwegen geprägt – ein Umstand der mir schon vor vielen Jahren von Professoren der „seltenen“ Fakultät für Medizingeschichte an der Universität Würzburg erläutert wurde. Beispiele gibt es genug.

Unsere Eltern hat „man“ davon überzeugt, dass es eine sehr gute Sache ist, uns, also ihren Kindern, schon in die Milchzähne Quecksilber-Silber-Zinn-Legierungen (Amalgam ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Mischungen von Metallen mit Quecksilber) zu drücken… .

Heute lässt man Menschen mit geschwächter Magenschleimhaut und dementsprechend symptomatischer Helicobacter pylori Besiedelung, drei Antibiotika auf einmal schlucken (plus Magensäure-Hemmer) und spricht von „Eradikation“, also „Auslöschung“. Da diese Bakterien jedoch überall vorhanden sind, kann man sie gar nicht eradizieren. Eine Magenschleimhaut kann man nun mal nicht steril machen. Die Nebenwirkungen dieser unsinnigen Therapie, die übrigens bei den wenigsten mir bekannten Patienten je geholfen hat, sind logischerweise enorm und langwierig. Und so gibt es unzählige weitere Irrwege.

Man muss kein Prophet sein um voraussagen zu können, dass sowohl COVID-19 als auch die geschichtlich temporäre Überhöhung der Bedeutung der Virus-Forschung insgesamt, entweder als Irrweg und Schwindel in die Medizingeschichte eingehen und/oder im Grundrauschen der Forscher-Mode-Wettstreit-Amplituden versinken wird.

Ich hoffe dennoch, dass die derzeit „Aufrechten“, Ärzte, Wissenschaftler, Politiker, Fachleute aller Art, die derzeit auftauchen und sachlich-aufklärend zur Situation beitragen, noch zu Lebzeiten gewürdigt werden.

Nicht wie Ignaz Semmelweis, der zu Lebzeiten aufs bitterste von der damalig herrschenden Lehrmeinung und ihren Vertretern denunziert wurde.

Heute trägt sogar ein Asteroid seinen Namen, sowie eine Universität und er wurde posthum als „Retter der Mütter“ idealisiert. Mit nur 47 Jahren wurde er zuerst gedemütigt, dann gequält und dann umgebracht – so sehr können sich Akteure auf der Medizin-Bühne moralisch und ethisch verirren.

Damals wie heute.

Zitat Wikipedia:  „Zahlreiche Widersprüche und Ungereimtheiten deuten neben dem Exhumierungsbericht aus dem Jahr 1963 und Motiven für seine Beseitigung auf willkürliche Psychiatrisierung und ein darauf folgendes Tötungsdelikt.“

Mmh, willkürliche Psychiatrisierung, war davon nicht eben grade auch hier im März/April 2020 die Rede … . Nun, die meisten werden sagen, dass es solche Zeiten wie bei Semmelweis ja nicht mehr gibt. Wirklich?

Was derzeit bleibt ist erstens die Erkenntnis, dass auch dieses Welt-Theaterstück einmal mehr viele Trittbrettfahrer und Geschäftemacher hervorbringt, die ohne Scham eine Stückchen Flies mit zwei Gummibändern für den 100fachen Preis weiter verkaufen. Oder an den parkenden Autos entlang laufen und Flyer mit der lächerlichen Headline „Wir desinfizieren ihr Auto“ unter die Scheibenwischer klemmen.

Und zweitens, die anderen, denn es braucht ja immer zwei Parteien, damit ein Rollenspiel entsteht. Nämlich die, die mir wie Zombies vorkommen, indem sie in geduckter Haltung, mit sabbernden, manchmal Lippenstift durchtränkten Gesichtslätzchen und schon 15mal an- und ausgezogenen Einweg(!)-Handschuhen, an manchen Fingern schon zerschlissen oder vom vielen einkaufen gräulich-pappig, ganz am Rand des Gehwegs entlang laufen, so dass ich fürchte, sie holen sich auch noch blutige Ellbogen an den rau verputzten Hauswänden.

Aufgrund der Lätzchen und Handschuhe werden wir jetzt deutlich vermehrt mit Dermatomykosen (Hautpilz) zu tun haben, an den Händen und peri-oral und sonst wo, denn Pilze breiten sich ja auf Angst-geschwächten höheren Organismen selbstständig aus – im Gegensatz zu Viren, die sich gar nicht selbst vermehren können.

Wo bleiben eigentlich die Berufsgenossenschaften?!?

Lange Zeit schon gibt es zeitliche Beschränkungen für das Tragen von Arbeits-Schutzausrüstung, wie Handschuhe, Atemschutz, Schutzbrille, Ohrstöpsel, usw.. Zu Recht!

Denn zum Beispiel ein Atemschutz verändert ja den Atemwiederstand und den CO2-Gehalt – das hat selbstredend negative Auswirkungen auf die Lunge, sonst hätte die Natur uns ja Nasenklappen mitgegeben oder so ähnlich. Stundenweise erhöhte CO2-Gehalte im Blut sind ein Risikofaktor für die Entwicklung von Demenz, wie man auch von Schlafapnoeikern weiß.

Bei den Berufsgenossenschaften sind alle Schutzausrüstungen aufgelistet und es gibt Vorgaben, wie lange diese ununterbrochen getragen werden dürfen. Ich müsste jetzt nachschauen, jedoch habe ich in Erinnerung, dass da von Zeiträumen von maximal 2,5 Stunden die Rede war und dann sind längere Pausen vorgeschrieben. Wie gesagt zurecht, denn wenn man länger Handschuhe trägt, dann sind Hauterkrankungen wahrscheinlich und diese wiederum, sind ja als Berufskrankheiten anerkannt.

Ist das alles plötzlich gesundheitlich gar nicht mehr relevant??

Da müssen/sollen VerkäuferInnen, Tankstellenpersonal, Lehrer, und viele andere Stunden pro Tag Schutzausrüstung tragen und es scheint niemanden zu interessieren, was das für Folgen haben wird.

Ähnlich schlimm ist es mit den Desinfektionsmitteln.

Auch hier gibt es Vorgaben über Häufigkeit der Nutzung und Raumbelüftung beispielsweise. Der enthaltene Isopropylalkohol ist Leber toxisch, insbesondere als Aerosol eingeatmet und die Haut an den Händen leidet natürlich extrem unter häufiger Anwendung von solchen Mischungen. Wo bleiben da die Arbeitnehmer-Rechte??

Noch einmal zur integrativen Medizin: Wer partout für die natürliche Kurierung eines grippalen Infekts, durch Bettruhe und Kräuter-Tee-Fasten, keine Zeit hat oder behauptet er hätte keine Zeit dafür, den begrüße ich trotzdem gerne und zeige welche Mittel aus dem Gesundheitswerkzeugkasten ich dann wie einsetzen würde.

In Seminaren, Vorträgen oder der ab 15. Mai frei geschalteten DMSO & Co Online Academy, zu der man sich jetzt schon unverbindlich voranmelden kann. Durch die Voranmeldung bekommt man Einladung und Zugang zum ebenfalls kostenfreien DMSO & Co Webinar am 15. Mai um 19 Uhr:

https://webinar.dmsoundcoonlineacademy.com

Ein Lehrer kann nur da Lehrer sein, wo sich ein Schüler einfindet. Unter den vielen Menschen, die sich von den Medien verängstigen lassen, sind keine Schüler zu sehen.

Es ist wichtig, jetzt und sonst, einen effektiven Gesundheitswerkzeugkasten zu Hause und in der Praxis zu haben. Wenn wir uns treffen, in der Academy oder live, bin ich gerne bereit das Wissen um die hoch wirksamen, bewährten Hausmittel zu teilen. Nicht als Lehrer, sondern als Diener.