DIE FABEL
VON CHRISTUS AM KREUZ

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Yeshua
Mein Tod am Kreuz ist nie eingetreten

Jedes Jahr in der vom Leiden geprägten Karwoche
sehe ich mich aufgerufen, die Wahrheit ans Licht zu
bringen und den Menschen die Tatsache näher zu
bringen, dass Jesus NICHT am Kreuz war.
 
Wie wollen wir uns von unserem Kreuz befreien, wenn wir
immer noch glauben, dass Jesus eines getragen hat?

Jesus wurde von der römisch-katholischen Kirche ans Kreuz genagelt und nicht vom Imperium Romanum oder dem jüdischen Priestertum. Und der Erlöser hängt seit 1600 Jahren am Kreuz. Wenn es nach der römischen Kirche geht, wird sie dies auch weiterhin tun.

Die beiden Bände der Jesus-Biographie zeichnen ein völlig anderes
Bild und enthüllen die Fabel, von der Papst Leo X. (1475 - 1521), geboren, als Giovanni de' Medici sprach, als er sagte: "Wie sehr die Fabel von Christus uns und unserem Volk geholfen hat, ist wohlbekannt".
 
In diesem Sinne können Sie hier den Prolog aus dem Buch "The
Jesus Biography Part" lesen 1″. Jesus Christus lässt uns wissen und unmissverständlich: Mein Tod am Kreuz ist nie eingetreten! Eine Wahrheit, die befreit, denn solange wir glauben, dass wir zuerst Hass erfahren müssen, um zur Liebe zu gelangen, oder dass wir Kriege führen müssen, um den Frieden zu erreichen, ist nichts erreicht worden und alles bleibt beim Alten.

Der Papst distanziert sich von Christus!
Doch die Fabel von Christus wird in diesen Tagen in Stücke gerissen. Auch der jetzige Papst leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Tatsächlich hat Franz I. den Titel "Stellvertreter Christi" aufgegeben. "Der Papst erscheint nun als Jorge Mario Bergoglio, in seinem eigenen Namen. Damit erfüllt sich die Prophezeiung über den Antichristen nach Johannes 5,43, die besagt: 'Ich bin gekommen im Namen meines Vaters, und doch lehnt ihr mich ab. Wenn aber ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, werdet ihr ihn anerkennen. Der Papst ist nicht länger der Vertreter Jesu auf Erden".
 
Das kann bedeuten, dass wir bald auch in der katholischen Kirche große Umwälzungen erleben werden. Denn es kann nicht folgenlos bleiben, wenn sich die höchste Autorität des Christentums offiziell von Christus distanziert. Schlussfolgerung:
 
Auf geopolitischer Ebene ist alles im Umbruch. Unsere Gesellschaft schwankt von Krise zu Krise, und so wird uns Menschen eine Chance nach der anderen gegeben - zur individuellen Umwälzung und zur Bekehrung.
 
Der Kampf um die Menschlichkeit ist im Gange, ebenso wie der Kampf des einzelnen Menschen um Wissen, Bewusstheit und Aufklärung.
 
Die Korona-Tage bieten auch viele Gelegenheiten, zunächst einmal das Licht auf sich selbst zu richten. Nur dadurch bereichern wir das kollektive Bewusstsein, und es können die Umwälzungen geschehen, auf die wir sehnsüchtig warten.
 
Alles verändert sich. Es liegt an jedem einzelnen von uns, ob wir an diesem planetarischen und kosmischen Wandel als Statist oder als Hauptakteur teilnehmen.
 
Und am Anfang jeder Erkenntnis steht die Wahrheit.
Und genau das ist es, was diese Publikation bewirken soll.
Mit vorösterlicher Freude - JJK
Jahn j Kassl
lichtweltverlag.at