TRAMPOLIN wippen




Übungen auf dem Trampolin bringen nicht nur Spaß, sondern fördern auch einen gesunden Rücken. Wippen Sie in Schrittstellung leicht auf und ab und boxen dabei abwechselnd mit dem linken und rechten Arm in die Luft, als würde ein imaginärer Trainingspartner vor Ihnen stehen. Nach Lust und Laune können die Arme auch nach oben oder zur Seite ausgestreckt werden. Hören Sie erst auf, wenn Sie aus der Puste kommen.

Schutzengel

Der elastische Untergrund schult die Koordination, das Zusammenspiel von Nerven und Muskeln. Man steht viel sicherer im Leben und reagiert schneller. Zum Beispiel auf Glatteis und im Straßenverkehr.

Der effektivste Fatburner
Auf dem Trampolin macht man Ausdauer- und Krafttraining gleichzeitig. Alle Muskeln von Kopf bis Fuß verbrennen die ungeliebten Fettmoleküle. Joggend würde man so ca. 500 kcal pro Stunde verlieren – auf dem Trampolin sind es 750. In nur 5 Minuten auf dem Trampolin schicken Sie so viel Sauerstoff in Ihren Körper, dass das Fettverbrennungsfeuer lodert wie bei einem 3-Kilometer-Lauf.

Energie-Lieferant
Fühlen Sie sich mal wieder ziemlich ausgelaugt? Dann steigen Sie aufs Trampolin. Wippend tanken Sie Energie.

Masseur im Haus
Drauflegen, den Partner wippen und hüpfen lassen. Die Schwingungen der Matte dringen tief in verspannte Muskeln ein – das ist Entspannung vom Feinsten.

Medizin ohne Nebenwirkungen
Wippen auf dem Trampolin kurbelt den Lymphfluss an, das Abwassersystem des Körpers. Mit den Giften verschwinden Kopfschmerzen, Müdigkeit, Verspannungen. Das Immunsystem wacht auf. Tag für Tag wippt man sich in einen gesünderen, jüngeren Körper.

Frischluft im Gehirn
Wollen die Ideen nicht sprühen? Wippend kommunizieren die rechte und die linke Gehirnhälfte miteinander: Das schärft den Geist, lockt die Kreativität.

Glückshormone tanzen wieder
Was auch immer Ihr Problem ist: Drei Minuten auf dem Trampolin reichen. Hüpfen, wippen oder auf dem Rücken vor und zurückrollen – und die Schmetterlinge im Bauch fliegen wieder.

Herz-Kreislaufsystem
Obwohl das Training auf dem Trampolin subjektiv nicht sehr anstrengend erscheint, ist es doch ein hochwirksames Herz-Kreislauf-Training, weil bei dieser Trainingsform wirklich alle Muskeln mitarbeiten müssen.

Das Herz-Kreislauf-System wird dadurch angeregt, Leistungsreserven aufzubauen. Positiv ist, dass Sie sich dabei kaum - wie z.B. beim Joggen - überfordern können.

In Herz-Kreislaufsystem erfolgt der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu jeder einzelnen Körperzelle.

Wird durch Reibungselektrizität (oder Photonen) das Blut energetisiert, verklumpt es nicht bzw. weniger (Schutz gegen Thrombosen, Schlaganfall!) und vermag mehr Sauerstoff an sich zu binden und zu transportieren.

Jeder Mensch verfügt über ca. 5-8 Liter Blut, das vom Herzen etwa 1500 mal täglich durch den Körper gepumpt wird. Ein gut trainiertes Herz schlägt langsamer, weil es wirksamer arbeitet. So werden weniger Herzschläge für ein gegebenes Volumen erforderlich. Auch nach erhöhter Aktivität geht der Herzschlag auf normales Maß zurück.


Bei einem solchen Training verbraucht eine Zelle mehr Kalorien, somit wird angelagertes Fett verbrannt und es kann der Cholesterinspiegel gesenkt werden. Dadurch kann ein Gewichtproblem und deren Folgeerkrankungen, so z.B. des Bluthochdrucks reguliert werden.

Das Lymphsystem
Das Lymphsystem beinhaltet eine Gewebsflüssigkeit, die vom Blutsystem abgesondert wird. Durch sie wird die vom Blut kommende Nahrung, Aufbaustoffe oder Sauerstoff an die Zelle direkt hintransportiert und alle Stoffwechselendprodukte der Zelle wieder abtransportiert. Da dieses System kein Herz besitzt, muss es von außen in Zirkulation gehalten werden (über die Atembewegung der Lunge und/oder durch die Kontraktionen der Körpermuskulatur).
Die Lymphbahnen ähneln den Venen. Bei keinem anderen Training als beim Rebounding erreicht man mit so wenig Anstrengung einen so umfassenden Zelldruckwechsel, um das Lymphsystem in Zirkulation zu halten. http://www.enzkreis-kliniken.de /news/news_64.htm
***

Trampolin: Steht die Gesundheit auf der Kippe, dann wippe. - Eine NASA-Studie zeigte, dass Trampolintraining dreimal effektiver ist als das Laufen.

Leichtes „Anwippen“ zum Warmwerden

Trampoline bieten ein anschauliches Beispiel für die Wechselwirkung von Schwerkraft und Trägheitskraft. Das Trainingsprinzip ist einfach: Alle Körperzellen sind dem Zug- und Druckimpuls sanft ausgesetzt; der entsteht durch das rhythmische Auf- und Abschwingen auf der elastischen Matte. Es ändert sich die „gefühlte“ Schwerkraft oder Gravitation auf den Organismus − ohne dabei die gewichttragende Wirbelsäule und Gelenke zu überlasten.

Im oberen Umkehrpunkt des Auf und Ab erleben wir kurzfristig die Schwerelosigkeit. Nicht unbedingt ein Hopsen muss es sein, bereits ein Wippen auf der Matte genügt − ohne Schuhe und im ständigen Mattenkontakt.

Für einen Augenblick ist jede einzelne Körperzelle in den Flugphasen um ein Mehrfaches schwerer als normal: Diese Kraft wirkt auf den Körper lange genug ein, um jeden Muskel effektiv zu trainieren. Kaum eine andere vergleichbare Trainingsform vermag den ganzen Körper so umfassend schonend zu trainieren.


Was kann das rhythmische Schwingen
auf dem Trampolin z.B. bewirken?


  • Es trainiert Herz- und Blutkreislauf; fördert dabei die Kapillarbildung und verbessert die Durchblutung im gesamten Körpergewebe.
  • Regt das Immunsystem an.
  • Harmonisiert die Sensomotorik, also das fein aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Muskeln, Nerven und Sinnesorganen.
  • Aktiviert das Lymphsystem und die Organfunktionen.
  • Unterstützt wirkungsvoll Entschlackungs- und Entgiftungsprozesse.
  • Fördert die Darmtätigkeit.
  • Regt die Interaktion der beiden Gehirnhälften an.
  • Verbessert das allgemeine seelische Wohlbefinden.











Schutzengel

Der elastische Untergrund schult die Koordination, das Zusammenspiel von Nerven und Muskeln. Man steht viel sicherer im Leben und reagiert schneller. Zum Beispiel auf Glatteis und im Straßenverkehr.

Der effektivste Fatburner
Auf dem Trampolin macht man Ausdauer- und Krafttraining gleichzeitig. Alle Muskeln von Kopf bis Fuß verbrennen die ungeliebten Fettmoleküle. Joggend würde man so ca. 500 kcal pro Stunde verlieren – auf dem Trampolin sind es 750. In nur 5 Minuten auf dem Trampolin schicken Sie so viel Sauerstoff in Ihren Körper, dass das Fettverbrennungsfeuer lodert wie bei einem 3-Kilometer-Lauf.

Energie-Lieferant
Fühlen Sie sich mal wieder ziemlich ausgelaugt? Dann steigen Sie aufs Trampolin. Wippend tanken Sie Energie.

Masseur im Haus
Drauflegen, den Partner wippen und hüpfen lassen. Die Schwingungen der Matte dringen tief in verspannte Muskeln ein – das ist Entspannung vom Feinsten.

Medizin ohne Nebenwirkungen
Wippen auf dem Trampolin kurbelt den Lymphfluss an, das Abwassersystem des Körpers. Mit den Giften verschwinden Kopfschmerzen, Müdigkeit, Verspannungen. Das Immunsystem wacht auf. Tag für Tag wippt man sich in einen gesünderen, jüngeren Körper.

Frischluft im Gehirn
Wollen die Ideen nicht sprühen? Wippend kommunizieren die rechte und die linke Gehirnhälfte miteinander: Das schärft den Geist, lockt die Kreativität.

Glückshormone tanzen wieder
Was auch immer Ihr Problem ist: Drei Minuten auf dem Trampolin reichen. Hüpfen, wippen oder auf dem Rücken vor und zurückrollen – und die Schmetterlinge im Bauch fliegen wieder.

Herz-Kreislaufsystem
Obwohl das Training auf dem Trampolin subjektiv nicht sehr anstrengend erscheint, ist es doch ein hochwirksames Herz-Kreislauf-Training, weil bei dieser Trainingsform wirklich alle Muskeln mitarbeiten müssen.

Das Herz-Kreislauf-System wird dadurch angeregt, Leistungsreserven aufzubauen. Positiv ist, dass Sie sich dabei kaum - wie z.B. beim Joggen - überfordern können.


In Herz-Kreislaufsystem erfolgt der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu jeder einzelnen Körperzelle.

Wird durch Reibungselektrizität (oder Photonen) das Blut energetisiert, verklumpt es nicht bzw. weniger (Schutz gegen Thrombosen, Schlaganfall!) und vermag mehr Sauerstoff an sich zu binden und zu transportieren.

Jeder Mensch verfügt über ca. 5-8 Liter Blut, das vom Herzen etwa 1500 mal täglich durch den Körper gepumpt wird. Ein gut trainiertes Herz schlägt langsamer, weil es wirksamer arbeitet. So werden weniger Herzschläge für ein gegebenes Volumen erforderlich. Auch nach erhöhter Aktivität geht der Herzschlag auf normales Maß zurück.


Bei einem solchen Training verbraucht eine Zelle mehr Kalorien, somit wird angelagertes Fett verbrannt und es kann der Cholesterinspiegel gesenkt werden. Dadurch kann ein Gewichtproblem und deren Folgeerkrankungen, so z.B. des Bluthochdrucks reguliert werden.

Das Lymphsystem
Das Lymphsystem beinhaltet eine Gewebsflüssigkeit, die vom Blutsystem abgesondert wird. Durch sie wird die vom Blut kommende Nahrung, Aufbaustoffe oder Sauerstoff an die Zelle direkt hintransportiert und alle Stoffwechselendprodukte der Zelle wieder abtransportiert. Da dieses System kein Herz besitzt, muss es von außen in Zirkulation gehalten werden (über die Atembewegung der Lunge und/oder durch die Kontraktionen der Körpermuskulatur).
Die Lymphbahnen ähneln den Venen. Bei keinem anderen Training als beim Rebounding erreicht man mit so wenig Anstrengung einen so umfassenden Zelldruckwechsel, um das Lymphsystem in Zirkulation zu halten. (

http://www.enzkreis-kliniken.de /news/news_64.htm
***

Trampolin: Steht die Gesundheit auf der Kippe, dann wippe. - Eine NASA-Studie zeigte, dass Trampolintraining dreimal effektiver ist als das Laufen.

Leichtes „Anwippen“ zum Warmwerden
Trampoline bieten ein anschauliches Beispiel für die Wechselwirkung von Schwerkraft und Trägheitskraft. Das Trainingsprinzip ist einfach: Alle Körperzellen sind dem Zug- und Druckimpuls sanft ausgesetzt; der entsteht durch das rhythmische Auf- und Abschwingen auf der elastischen Matte. Es ändert sich die „gefühlte“ Schwerkraft oder Gravitation auf den Organismus − ohne dabei die gewichttragende Wirbelsäule und Gelenke zu überlasten.

Im oberen Umkehrpunkt des Auf und Ab erleben wir kurzfristig die Schwerelosigkeit. Nicht unbedingt ein Hopsen muss es sein, bereits ein Wippen auf der Matte genügt − ohne Schuhe und im ständigen Mattenkontakt.

Für einen Augenblick ist jede einzelne Körperzelle in den Flugphasen um ein Mehrfaches schwerer als normal: Diese Kraft wirkt auf den Körper lange genug ein, um jeden Muskel effektiv zu trainieren. Kaum eine andere vergleichbare Trainingsform vermag den ganzen Körper so umfassend schonend zu trainieren.

Was kann das rhythmische Schwingen
auf dem Trampolin z.B. bewirken?


  • Es trainiert Herz- und Blutkreislauf; fördert dabei die Kapillarbildung und verbessert die Durchblutung im gesamten Körpergewebe.
  • Regt das Immunsystem an.
  • Harmonisiert die Sensomotorik, also das fein aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Muskeln, Nerven und Sinnesorganen.
  • Aktiviert das Lymphsystem und die Organfunktionen.
  • Unterstützt wirkungsvoll Entschlackungs- und Entgiftungsprozesse.
  • Fördert die Darmtätigkeit.
  • Regt die Interaktion der beiden Gehirnhälften an.
  • Verbessert das allgemeine seelische Wohlbefinden.