VITAMIN C HOCHDOSIERT
Liposomal Vitamin C



HIER wird teilweise der Inhalt dieser Homepage wiedergegeben:
http://www.liposomal-vitaminc.net/
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Alternative Krebstherapie
Arteriosklerose, Herzinfarkt

Nachdem mittlerweile zahlreiche Berichte über die 'Wunderwaffe liposomal Vitamin C' als alternative Krebstherapie und anderen schweren Krankheiten im Internet abrufbar sind, stellen wir Ihnen hier eine in Europa noch weitgehend unbekannte Form des Vitamins vor, die eine Infusion eventuell ersetzen kann.

Hier geht es direkt zum Thema über die Wirksamkeit und Dosierung von 'liposomal Vitamin C'

Was ist liposomal Vitamin C?

Ein Liposom ist eine Blase (Vesikel) mikroskopischer Größe, die aus dem gleichen Material wie eine Zellmembrane besteht. Liposome können Medikamente enthalten, zum Beispiel gegen Krebs oder andere Erkrankungen. In unserem Fall wird jeweils eine winzige Partikel Vitamin C von einer Lipidschicht mit einer Dicke im Nanometerbereich überzogen und so vollständig eingehüllt. Die Verkapselung stellt einerseits einen wirksamen Schutz dar und andererseits eine Struktur, die von unserem Körper (Zellen) sehr gut aufgenommen werden kann.

Damit wird erreicht, dass ein liposomales Vit. C eine 5- bis 15-mal bessere Bioverfügbarkeit (Anteil der eingenommenen bzw. verabreichten Dosis, den der Körper verwerten kann) hat. Wie man heute aus zahlreichen wissen­schaft­lichen Studien weiß, benötigt unser Körper bei schweren Krankheiten und Infektionen ein Vielfaches der bislang angenommenen Menge dieses Vitamins.

Um diese Menge unserem Körper verabreichen zu können, gab es bisher nur den Weg der direkten Gabe in die Blutbahn über eine intravenöse Infusion.

Liposomal Vitamin C hat dies nun geändert: Mit dem liposomal Vit. C wurde nun die Möglichkeit geschaffen, bei oraler Darreichungsform eine ebenso hohe Wirksamkeit zu erzielen wie bei intravenöser Anwendung und kann die Infusion ersetzen.


Welche Eigenschaften hat liposomales Vitamin C?

  • wird erfolgreich bei alternativen Krebstherapien angewandt
  • ist ein enorm starkes Antioxidans
  • wirkt enorm antitoxisch
  • hoch dosiert eingenommen erzeugt es in Verbindung mit Eisen Wasserstoffperoxid, was Sauerstoff erzeugt.
  • wirkt enorm antibakteriell und ersetzt dadurch alle uns bekannten Antibiotika
  • nimmt es mit allen uns bekannten Viren auf
  • fördert die Produktion von Glutathion (Glutathion gilt als Mutter der Abwehrstoffe)
  • produziert Sauerstoff und fördert dadurch die Vermehrung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten)
  • die Wirkung von 6 g Vit. C in liposomaler Form entspricht etwa der von 12 g intravenös verabreicht.
  • die Verträglichkeit von liposomal Vit.C ist hervorragend im Vergleich mit der herkömmlichen oralen Darreichungsform als Tabletten etc.

Wie wirksam sind die verschiedenen Anwendungen von Vitamin C?
Hier ein Vergleich der Wirksamkeit resp. Bioverfügbarkeit der verschiedenen Gaben:
Darreichungsform Menge [mg] Bioverfügbarkeit [mg] Bioverfügbarkeit [%]
oral: Tabletten, Brausetabletten, Kapseln, Flüssigkeiten 1000 50 - 150 5 - 15
IV-Infusion 1000 600 - 700 60 - 70
oral: liposomale Form 1000 900 - 950 90 - 95
Wie wird liposomal Vitamin C oder Infusion vom Körper aufgenommen?
oral: Tabletten, Brausetabletten, Kapseln, Flüssigkeiten gelangt zuerst in den Magen-Darm-Trakt, wo es leider Schaden erleidet und von der Magensäure stark reduziert wird. Der kleine Rest wird dann vom Dünndarm absorbiert; Träger bringen es dann in die Blutbahn und von da in die Zellen.
IV-Infusion gelangt zwar direkt in die Blutbahn, muss aber zuerst umgewandelt werden und von Trägern zu den Zellen geführt werden. Das kostet Energie, und somit verringert sich die die Wirksamkeit / Bioverfügbarkeit.
oral: liposomale Form gelangt unbeschadet durch den Magen und direkt in den Dünndarm. Durch die spezielle Struktur des Liposoms durchdringt es den Dünndarm einfach und wird sofort an die Blutbahn abgegeben, von wo es dann die Zellen erreicht und verfügbar ist.

Liposomales Vit. C 'aus der Nähe'
Qualität von liposomal Vitamin C


Das beste Protein, das man für die Verkapselung (Liposom) verwenden kann, ist dasjenige von Lecithin. Jedoch stellt sich auch da ein Problem ein: Das meist auf dem Markt erhältliche Lecithin aus Soya ist genetisch verändertes Lecithin. Dieses Soya und das daraus gewonnene Lecithin hat also einen 'negativen Beigeschmack'. Deshalb ist sogenanntes non-GMO-Lecithin die erste Wahl, ist jedoch schwer zu bekommen. Man hat versucht, anstelle von Lecithin Sonnenblumenöl zu verwenden, was aber zu neuen Problemen geführt hat und die Stabilität und damit die Haltbarkeit be­ein­träch­tigt wurde.

Darum bevorzugt man wieder die Produktion mit 'non-GMO-Lecithin'. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist das sogenannte Phosphatidylcholin, welches in einem solchen Produkt unbedingt vorhanden sein sollte. Weiter empfehlen wir unseren Kunden, das liposomale Vitamin C zusammen mit Liponsäure (alpha lipoic acid) einzunehmen, um die optimale Wirkung von Vitamin C zu unterstützen.

Abgesehen davon hilft es, Blutzucker in Energie umzuwandeln um damit Diabetes zu bekämpfen, und ist ein wichtiges Antoxidans, das sowohl wasser- wie auch fettlöslich ist. Dazu eignet sich das Produkt 'Tschamug Khao', ein Reiskeimöl, welches das wertvolle Oryzanol enthält, hervorragend. Weitere Informationen über dieses Produkt kann man hier abrufen: Tschamug Khao = Reiskeimöl.

Man kann in Internet-Videoclips erfahren, wie man liposomales Vit. C selbst herstellt. Die homemade-Variante weist jedoch bei weitem nicht die Wirk­sam­keit der im Nanoverfahren gewonnenen auf, und die Bioverfügbarkeit kann sich mit dem professionell hergestellten Liposom nicht messen, kann jedoch geeignet sein, um Krankheiten wie Grippe oder kleineren Infektionen vorzubeugen.

Wie wird das Liposom eingenommen?

Das Liposom kann mit kalten Getränken gemischt werden um den Geschmack etwas zu verbessern. Dazu eignen sich alle Arten von Fruchtsäften. Soll die Tagesdosis mehr als einen Messbecher (wird mitgeliefert) betragen (Infektionen, ankommende Grippe u.s.w.) empfehlen wir die Einnahme nach jeweils 2-3 Stunden zu wiederholen. Damit wird eine stetige Blutsättigung erreicht. Die Dosierung kann aber je nach Krankheit sehr variieren. Ist eine volle Blutsättigung erreicht, wirkt das liposomale Vit.C als Diuretika, was sich im gesteigerten Harndrang bemerkbar macht. In diesem Fall soll die Dosierung vermindert werden.
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Hochdosis Vitamin C:
Ein neuer Behandlungsansatz bei Infektions- und Herz-Kreislauferkrankungen

Friedrich R. Douwes
Klinik St. Georg
Bad Aibling

Einleitung
Die gesundheitsfördernde Wirkung von Vitamin C geht weit über die Bekämpfung von Erkältungskrankheiten und Grippe hinaus. Es hat eine ausgesprochen effektive Wirkung bei fast allen virusbedingten Erkrankungen wie Poliomyelitis, Virushepatitis, Viruspneumonie, Masern und Mumps etc, aber auch bei bakteriellen Erkrankungen wie Typhus, Diphtherie und Tetanus. Vitamin C ist ein potentes Antioxidans mit positiver Wirkung auf das Herz- Kreis-lauf System, die Knochen, die Nieren und die Lunge etc. Besondere Bedeutung hat Vitamin C
in der komplementären Tumortherapie.

Als Einzelsubstanz appliziert, verstärkt Vitamin C die traditionellen Therapien besonders bei Infektionskrankheiten enorm. Wichtig ist aber, dass Vitamin C
1. in der richtigen Form
2. in der richtigen Technik
3. in der richtigen Dosierung
4, in der richtigen Frequenz
5. in Kombination mit bestimmten anderen Medikamenten
6. für eine ausreichend lange Zeit
gegeben wird.
Es gibt nur wenige Krankheiten, deren Verlauf durch die Einnahme von Vitamin C nicht positiv beeinflusst wird. Es gibt auch selten Gründe, einem Patient nicht gleich höhere Dosen Vitamin C zu geben.
Leider nehmen viele Menschen viel zu wenig Vitamin C, da sie die vielfältige Wirkung von Vitamin C auf unsere Gesundheit nicht kennen. Viele nehmen sogar fälschlicherweise an, dass die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen 75 - 90 mg als
Tagesdosis ausreichend seien. In Wirklichkeit ist diese Dosis nur dazu geeignet, die Vitamin C-Mangelerkrankung Skorbut zu vermeiden, aber nicht, um eine optimale Gesundheit zu gewährleisten.
Vor mehr als 30 Jahren erkannte der Nobelpreisträger Linus Pauling bereits die außerordentliche Bedeutung der Vitamin C Hochdosis. Seither gibt es eine Fülle wissenschaftlicher Arbeiten, die die Vorteile und breite Wirksamkeit einer Vitamin C Hochdosis belegen.
In dieser Übersicht stellen wir neben eigener, langjähriger Erfahrung mit der Hochdosis Vitamin C auch jüngste Publikationen vor, die die Wirksamkeit unterstreichen und zwar was

  • die Prävention von Infektionskrankheiten,
  • die Verbesserung der Endothelfunktion,
  • die Reduktion von tödlichen Herzattacken,
  • die gesunde Lebensverlängerung sowie
  • die Verlängerung der Überlebenszeit bei Krebs angeht.
12.0 Vitamin C supprimiert Zellschädigung und fördert Immunfunktion
Linus Pauling erkannte Vitamin C als bedeutendes wasserlösliches Antioxidans, das Proteine und Lipide vor den Sauerstoffradikalen schützt, die bei Infektionen, körperlicher Aktivität und anderen Stress-Situationen auftreten (1 - 3). Diese bedeutende Eigenschaft macht Vitamin C zu einem Stoff, der die Vitalfunktionen nachhaltig unterstützt. Durch seine antioxidative Wirkung erhöht Vitamin C z.B. die Lebensdauer von Immunzellen und reduziert gleichzeitig
infektionsbedingte Zellschädigungen (4 - 7). Dies unterstützt die Möglichkeiten des Immunsystems, eine breite Palette von Infektionskrankheiten abzuwehren.

Die Forschung hat interessanterweise klar belegt, dass während eines Infekts die Vitamin C Konzentration in unseren weißen Blutkörperchen rasch abnimmt. Es ist belegt, dass die Supplementierung von Vitamin C zahlreiche wichtige Immunparameter verbessert. Daher ist
eine Vitamin C Zufuhr während einer Erkältung bzw. Influenza vorteilhaft, da es die Fähigkeit der Immunzellen erhöht, pathogene Keime zu bekämpfen (8).

Vitamin C hilft Infekte zu vermeiden und sie zu bekämpfen
Vitamin C bewirkt nicht nur eine schnellere Überwindung von Infektionen, sondern kann
auch solchen vorbeugen. Zahlreiche Studien belegen, dass dies ein Faktum ist, d.h. Vitamin C
beugt Infekten nicht nur vor, sondern kann die Dauer einer Infektion abkürzen und Resisten-
zen gegen pathogene Keime deutlich reduzieren. So konnte gezeigt werden, dass sich Pneu-
monien bei Soldaten und Menschen, die eng auf kleinem Raum zusammenleben müssen,
durch Vitamin C um bis zu 80 - 100% reduziert werden können (9).
Eine ähnlich positive präventive Wirkung von Vitamin C konnte auch bei Kindern in Ent-
wicklungsländern nachgewiesen werden. Sie sind ja bekanntlich für ernste und tödliche Infek-
tionen sehr anfällig. Unter der Prämisse das Auftreten von Pneumonien, Malaria und infektiö-
sem Durchfall zu reduzieren, wurde einer Risikogruppe bis zu 1000 mg Vitamin C zusammen
mit dem Mineralstoff Zink appliziert (8). Das Ziel, die Zahl der Infektionen zu reduzieren,
konnte erreicht werden, aber man fand darüber hinaus, dass Vitamin C nicht nur vorbeugt,
sondern auch den Verlauf schon bestehender Infektionen deutlich verbessert.
Es ist damit gut belegt, dass Vitamin C die Fähigkeit bei diesen Kindern steigert, sich erfolg-
reich gegen gefährliche Keime zu wehren. Bei solchen Erkenntnissen ist es unerlässlich, dass
Kinder eine ausreichende Menge Vitamin C erhalten, besonders in Zeiten erhöhter Infektan-
fälligkeit. Ich empfehle dann 200 – 1000 mg täglich oral. Herpes simplex kann zu rezidivie-
renden, schmerzhaften Läsionen an der Haut oder den Schleimhäuten führen. Höher dosiertes
Vitamin C kann die Abheilung beschleunigen (52).
Man muss feststellen, dass die Wirkung von Vitamin C bei Infekten, besonders bei Virusin-
fekten, sowohl von Ärzten als auch von Laien unterschätzt wird. Die umfangreiche positive
Literatur ist den meisten nicht geläufig, daher wird Vitamin C auch häufig - wenn überhaupt -
dann in zu geringer Dosis eingesetzt.
3.1 Vitamin C sorgt für kontinuierlichen Elektronenfluss
Vitamin C ist einer der wichtigsten Stoffe, die dafür sorgen, dass ein kontinuierlicher und
kräftiger Elektronenaustausch zwischen Geweben und Molekülen stattfindet. Vitamin C zeigt
da eine oszillierende Form im Redoxsystem mit Ascorbinsäure, Ascorbat-Radikal und De-
2hydroxyascorbinsäure. Es beeinflusst dadurch eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen in
praktisch allen Organen und Kompartimenten. Obwohl ein klassischer Scavenger, kann Vita-
min C auch die Oxidation fördern, z.B. wenn es seine Elektronen an oxidationsfördernde
Stoffe wie Eisen und Kupfer abgibt.
Sauerstoff hat eine Doppelfunktion als Energiespender über die Bildung von ATP entlang der
Atmungskette, andererseits als Scavenger der dabei entstehenden Sauerstoffradikale. Vitamin
C entfaltet seine Wirkung an der Zellmembran im Extrazellulärraum, synergistisch mit To-
copherolen. Die nicht enzymatischen Scavenger Vitamin C und E werden dabei selbst radika-
lisch und müssen von Beta Carotin und der Glutathionperoxidase reduziert werden. Damit
spielt Vitamin C eine wesentliche Rolle für einen gesunden Elektronenfluss und damit für die
zelluläre Kommunikation.
Leben und Gesundheit sind eng an einen ständig fließenden Elektronenfluss gebunden. Alle
Körperfunktionen werden durch diese physiologische Elektrizität kontrolliert, dirigiert und
reguliert. Darüber hinaus etabliert dieser ständige Elektronenfluss auch ein magnetisches
Feld, das ebenfalls an der Erhaltung unserer Gesundheit beteiligt ist. Obwohl Vitamin C für
den Ablauf vieler biochemischer Prozesse wichtig ist, ist seine Wirkung auf diesen kontinu-
ierlichen Elektronenfluss am wichtigsten. Eine größere Menge Vitamin C im Organismus
fördert den ständigen Elektronenfluss und damit eine gesunde Zellkommunikation.
Gesundheit liegt dann vor, wenn dieser Elektronenfluss sich ungestört entfalten und fließen
kann. Krankheit liegt vor, wenn dieser Elektronenfluss empfindlich gestört ist und der Tod
tritt dann ein, wenn die Elektronen nicht mehr fließen. Wenn also dieser Elektronenfluss in
unserem Körper gestört ist, liegt immer ein höherer Bedarf für Vitamin C vor. Vitamin C
Mangel ist häufig der Grund für eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte. Hohe Vitamin-C-
Konzentrationen liegen vor allem in den endokrinen Organen wie Hypophyse, Nebennieren,
aber auch im Nervensystem sowie den Immunorganen und –zellen vor.
Ein Grund für unsere längere Lebenserwartung ist unter anderem auch die bessere Versor-
gung mit Vitamin C, obwohl die Menschen in unserem Land immer noch weit von der opti-
malen Dosis entfernt sind. Menschen die regelmäßig eine solche optimale Vitamin C Dosis
einnehmen erfreuen sich besonders stabiler Gesundheit. Diese chronisch „Gesunden“ merken
schon leichte Befindlichkeitsstörungen, besonders aber sich anbahnende Infekte bzw. Erkäl-
tungen und können diese durch eine erhöhte Vitamin C Einnahme beseitigen.
3.2 Vitamin C kann die Lebenserwartung deutlich verlängern
Die Wirkung Vitamin C auf




einen geregelten Elektronenfluss,
das Immunsystem,
die Abwehr von Infekten und seine
besonders protektive Wirkung auf das Herz-Kreislauf System
zeichnen sich bei regelmäßiger Einnahme verantwortlich für seine lebensverlängernde Wir-
kung. So konnte z.B. in einer Studie, an der mehr als 19.000 Teilnehmern zwischen 45 und 79
Jahren teilnahmen, gezeigt werden, dass diejenigen mit dem niedrigsten Vitamin C Spiegel
auch die höchste Sterblichkeit aufwiesen (15). So waren die Todesraten für Herz-Kreislauf-
Erkrankungen in der Gruppe mit den höchsten Vitamin-C-Plasma-Spiegeln am niedrigsten.
Das galt übrigens auch bezogen auf das Alter, den Blutdruck, Diabetes, Rauchen und Choles-
3terin. Eine Erhöhung von Vitamin C, die nur etwa der Menge einer Mahlzeit mit Obst und
Gemüse entsprach, senkte die Todesursache für alle oben genannten Krankheiten bereits um
20 %.
Ähnliche Ergebnisse zeigte auch eine Studie an der UCLA, an der 10,000 Menschen im Alter
zwischen 25 und 74 Jahren teilnahmen und die über 10 Jahre lief. Diejenigen, die 800 mg
Vitamin C täglich einnahmen, lebten sechs Jahre länger als diejenigen, die nur 60 mg ein-
nahmen (16). Auch hier zeigte sich, dass selbst wenn man andere Faktoren, die die Lebenszeit
ungünstig beeinflussen, gesondert betrachtete wie z.B. Rauchen, Bildung und Herkunft, dieje-
nigen die 800 mg Vitamin C einnahmen ein signifikant längere Überlebenszeit aufwiesen. Die
regelmäßige Einnahme höherer Vitamin-C-Dosen reduzierte die Todesrate bei Herz-
Kreislauf-Erkrankungen um 42 % bei Männern und um 24 % bei Frauen.
Wenn arteriosklerotische Plaques (fettige Degeneration) der Arterienwände rupturieren, kann
das fatale Folgen haben, einschließlich des akuten Todes durch Herzinfarkt. Tierversuche
haben belegt, dass chronischer Vitamin-C-Mangel mit zu instabilen Plaqueformationen füh-
ren und damit zu erhöhten und lebensgefährlichen kardio-vaskulären Ereignissen (17). Auch
das ist ein Hinweis auf die kardio-protektive Wirkung von hochdosiertem Vitamin C und wie
es dazu beitragen kann, Leben und Gesundheit zu verlängern.
Unter höher dosierter Einnahme von Vitamin C konnten Infekte des oberen Respirationstrak-
tes bei jungen Leuten schneller überwunden werden. Studenten, die über 6 Stunden lag stünd-
lich 1000 mg Vitamin C einnahmen und danach 3 mal täglich, hatten in 86 % aller Fälle eine
bemerkenswerte Reduktion ihrer Symptome im Vergleich zu denen, die nur Schmerz- und
Hustenmittel eingenommen hatten (10).
Natürlich sind die Vorteile einer schnelleren und besseren Heilung nicht nur auf Kinder und
junge Erwachsenen begrenzt, auch ältere Patienten, die wegen einer Lungenentzündung und
eitrigen Bronchitis hospitalisiert werden mussten, zeigten eine deutliche Besserung nach hö-
heren Vitamin-C-Dosen (11). In einer Studie an Frauen mit unspezifischen vaginalen Entzün-
dungen konnte gezeigt werden, dass die lokale Applikation von Vitamin C nicht nur zu einer
schnelleren Reduktion der Symptome, sondern auch zu Reduktion der Bakterienzahl führte
(12).
Die Beutung von Vitamin C für die Infektabwehr konnte auch in einer Studie an Helicobacter
pylori belegt werden. Eine Helicobacter-Infektion des Magens ruft Gastritis, Magenulcera und
sogar Magenkrebs hervor (13). In einer epidemiologischen Studie, bei der chronisch höhere
Dosen von Vitamin C eingenommen wurde, fand sich eine erstaunliche Reduktion an Magen-
krebs von 90 % (14). Dies stützt die bisherigen Ergebnisse, dass eine Helicobacter-Infektion
ein bedeutender Faktor für die Magenkrebsentstehung ist, aber offensichtlich nur, wenn die
Vitamin-C-Spiegel niedrig sind, nicht jedoch, wenn sie erhöht sind (18). Doch Vitamin C
schützt nicht nur vor dem Helicobacter oder einem Magenkrebs, sondern auch vor einer Viel-
zahl anderer gastro-intestinaler Erkrankungen bzw. Infektionen.
Vitamin C könnte auch eine bedeutende Rolle im globalen Krieg gegen die allgegenwärtige
HIV-Infektion spielen (19 - 21). Laboruntersuchungen zeigen, dass HIV-infizierte Zellen be-
sonders sensitiv gegen Vitamin C sind, in dem sie absterben, uninfizierte Immunzellen dage-
gen nicht (21). In anderen Laboruntersuchungen an Immunzellen konnte man zeigen, dass
Vitamin C das Virus supprimieren (19). In einer klinischen Studie mit HIV Patienten konnte
besonders bei fortgeschrittenen Stadien eine deutliche Verbesserung der Klinik und des Im-
4munprofils erreicht werden, wenn die Patienten mit hohen Dosen Vitamin C und N-
Acetylcystein behandelt wurden (20).
3.3. Der Mensch kann Vitamin C nicht selbst synthetisieren
Conney et al. konnten bereits 1961 zeigen, dass die meisten Tiere die Fähigkeit besitzen, ihr
eigenes Vitamin C zu synthetisieren. So produziert die Ziege etwa 13 x mehr Vitamin C als
Hund und Katze (74). Alle Wildtiere haben mindestens einen viermal höheren Wert als
Haustiere. Ist dies die Erklärung, dass unsere Hunde und Katzen vermehrt menschenähnliche
Erkrankungen entwickeln? Gewöhnlich produziert eine Ziege bis zu 13 Gramm Vitamin C
pro Tag, unter Stressbedingen aber bis zu 100 Gramm. Nur der Mensch, Primaten und Meer-
schweinchen können kein eigenes Vitamin C herstellen.
Der spezifische Gen-Defekt, der uns keine Vitamin-C-Synthese ermöglicht, besteht in einem
fehlenden Enzym, bekannt als L- Gulonolaktone Oxidase (GLO). Es ist das letzte in einer
Sequenz von Leberenzymen, die Glucose in Vitamin C transformieren. Interessanterweise
haben wir das GLO Genom bzw. deren Sequenz codierende DNS (Nishikimi et al. 1988).
Aber aus unerklärlichen Gründen wird dieses Segment nicht „ übersetzt“. Das bedeutet, dass
das Rezept für Vitamin C liegt vorliegt, es wird aber nicht gebildet. Das sind sicher interes-
sante Aspekte für Genforscher. Falls man die Vitamin-C-Synthese eines Tages „anschalten“
könnte, würde das für uns einen erheblichen Gewinn an Gesundheit bedeuten. Meerschwein-
chen, denen GLO-reiche Nahrung verfüttert wurde, konnten eine Vitamin C arme Diät über-
leben und waren resistenter gegen Infektionen.
4.0 Vitamin C unterstützt die endotheliale Funktion und schützt das Herz
Vitamin C ist aber nicht nur bei Infektionen nützlich und kann auch nicht nur das Immunsys-
tem stärken. Es verfügt zudem auch noch über andere Fähigkeiten, mit denen es eine optimale
Gesundheit unterstützen und fördern kann.
Zwischenzeitlich ist die enge Verknüpfung von Vitamin C mit der Prävention kardio-
vaskulärer Erkrankungen, Deutschlands Erkrankung Nr. 1, in den Mittelpunkt gerückt. Vita-
min C schützt vor endothelialer Dysfunktion und vor der gefährlichen Lipidoxidation im Blut.
Bei der endothelialen Dysfunktion werden die Gefäßwände steifer und sind weniger fähig,
sich zu dillatieren, so dass der Blutfluss bei Bedarf nicht adäquat gesteigert werden kann. Dies
ist mittlerweile Gegenstand vieler Studien.
Während erhöhte Spiegel des Aminosäuremetaboliten Homocystein die endotheliale Dys-
funktion verstärken, können 1000 mg Vitamin C täglich über eine Woche den oxidativen
Stress dramatisch reduzieren und so das empfindliche Gefäßendothel vor dem zerstörenden
Effekt des erhöhten Homocysteins bewahren (22).
Fette Mahlzeiten können bis zu vier Stunden lang die normale endotheliale Funktion stören.
Mit der gleichzeitigen Einnahme von Vitamin C und E kann dieser negative Effekt verhindert
werden (23). Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass Vitamin C den oxidativen Stress reduziert
und die endotheliale Funktion entscheidend verbessert (24).
In einer klinischen Studie mit Patienten mit koronarer Herzerkrankung konnte gezeigt wer-
den, dass Vitamin C die Wirkung koronar erweiternder Substanzen positiv unterstützen kann
(25).
5Raucher haben sehr oft ein drastisch geschädigtes Endothel. Vitamin C konnte bei ihnen sehr
gute Wirkung zeigen. In einer Studie erhielten Raucher 2000 mg Vitamin C und zeigten dar-
aufhin eine eindruckvolle Reduktion um 59 % der mit einer endothelialen Dysfunktion verge-
sellschafteten Symptomatik (26). In einer ähnlichen Studie konnte man sowohl mit Kurzzeit-
als auch mit Langzeit-Vitamin-C-Infusionen eine signifikante Verbesserung des Blutflusses in
den Koronarien und damit eine bessere Versorgung des Herzmuskels bei Rauchern erreichen
(27). In dieser Studie konnte auch gezeigt werden, dass die Langzeit-Vitamin-C-Infusion die
Myocardversorgung bei Hypertonikern verbessert (27).
4.1 Wie schützt Vitamin C die Endothelzellen?
Obwohl der genaue Mechanismus nicht bekannt ist, geht man davon aus, dass Vitamin C ein
Enzym aktiviert, das den oxidativen Stress reduziert und so zur Verbesserung der endothelia-
len Dysfunktion beiträgt (28).
5.0 Vitamin C reduziert das Risiko für koronare Herzerkrankung
Viele Studien zeigen, dass Vitamin C vor koronarer Herzerkrankung schützt. In einer solchen
Studie hatten Männer in der höchsten Perzentile ein um 66 % niedrigeres Risiko, eine korona-
re Herzerkrankung zu bekommen, als die in der niedrigsten Perzentile (29). Dieses Ergebnis
ist auch deshalb bemerkenswert, da einige der untersuchten Männer Raucher waren.
In einer Metaanalyse, deren Teilnehmer über 10 Jahre verfolgt werden konnten und deren
tägliche Vitamin-C-Einnahme 700 mg betrug, konnte gezeigt werden, dass hierdurch das Ri-
siko einer koronaren Herzerkrankung um 25% reduziert werden konnte (30).
Die größte Studie zu diesem Thema wurde von Havard durchgeführt. 3.185.000 Frauen nah-
men teil und konnten über 16 Jahre verfolgt werden. Eine der wichtigsten Befunde war, dass
die Frauen, die Vitamin C substituierten, besser abschnitten als diejenigen, die versucht hat-
ten, ihr Vitamin C aus natürlichen Ressourcen zu decken.
5.1 Vitamin-C-Status eng verbunden mit dem Risiko für Herzinfarkt
Ein optimaler Vitamin-C-Status schützt nicht nur vor koronarer Herzerkrankung, sondern
reduziert auch tödlich endende Herzinfarkte. In einer finnischen Studie mit Männern im mitt-
leren Alter hatten diejenigen mit dem höchsten Vitamin-C-Spiegel eine um 3,5fach reduzierte
Herzinfarktrate im Vergleich zu denen mit den niedrigsten Vitamin-C-Spiegeln (32). Dies
veranlasste offizielle Stellen, Vitamin C als Herzinfarkt Prophylaxe bei niedrigen Vitamin-C-
Spiegeln vorzuschlagen.
In einer anderen Studie hatten Teilnehmer mit der höchsten Vitamin-C-Einnahme die gerings-
te Herzinfarktrate. In einer britischen Untersuchung wurde herausgefunden, dass Patienten
mit einem akuten Herzinfarkt signifikant niedrigere Vitamin-C-Spiegel hatten als vergleichba-
re Gesunde (34).
Einen optimalen Vitamin C Spiegel aufrecht zu erhalten ist daher der bestmöglichste Schutz
vor einem tödlichen Herzinfarkt.
5.2 Vitamin C reduziert den Schaden, der durch einen Herzinfarkt verursacht wird
6Neben der präventiven Wirkung für Herzattacken kann Vitamin C auch den Schaden am
Herzmuskel reduzieren und weiteren Ereignissen vorbeugen. So verringerte in einer großen
Studie eine Supplementierung mit 1200 mg Vitamin C und 600 mg Vitamin E täglich inner-
halb eines Monats andere schwere Komplikationen um 20 % (35). Es ist anzunehmen, dass
beide Vitamine die schädliche Wirkung von Sauerstoffradikalen auf das Myocard abmildern.
Nach einem akuten Herzinfarkt kommt es häufig zum Auftreten einer Herzinsuffizienz mit
einem gefährlich niedrigem Blutdruck, dem sog. kardiogenen Schock.
Die Blutspiegel von Vitamin C und andere Antioxidantien sind während eines kardiogenen
Schocks deutlich vermindert. Dies ist ein Hinweis auf einen erhöhten Verbrauch des Herz-
muskels, um dem oxidativen Schaden entgegen zu wirken (36). Der Verbrauch von Antioxi-
dantien, Vitamin C eingeschlossen, während des kardiogenen Schocks ist verbunden mit ei-
nem verminderten Blutfluss in den Koronarien (37).
Die Behandlung mit Vitamin C allein oder auch in Kombination mit Vitamin E kann Kompli-
kationen und den Verlauf einer akuten Herzattacke günstig beeinflussen. Vitamin C hat in
dieser Situation mehrere Vorteile. Es kann z.B. zu einer Verbesserung der elektrischen Lei-
tung durch den Herzmuskel beitragen und die Blutgerinnung so zu verändern, dass keine
Thromben entstehen und das Risiko für das Auftreten eines Apoplex reduziert wird (38, 39,
40).
Vitamin C trägt auch dazu bei, die Toleranz für körperliche Belastung nach einer akuten
Herzattacke zu verbessern (41). 2000 mg Vitamin C vor körperlichem Training verbessert den
Trainingseffekt nachhaltig. Vitamin C hilft nämlich auch, den oxidativen Stress nach Herzin-
farkt auf das sympathische Nervensystem abzumildern. Auch Reperfusionsschäden nach
Herzinfarkt werden durch Vitamin C reduziert (42, 43 - 46). Auch bei Vorhofflimmern und
dilatativer Kardiomyopathie hat sich Vitamin C als vorteilhaft erwiesen (54 - 57, 58 - 61).
6.5 Vitamin C und Herzfrequenz
Viele Menschen haben rezidivierend Vorhofflimmern oder Herzrhythmusstörungen mit der
Gefahr eines Apoplexes. Neben anderen Ursachen spielt der oxidative Stress bei dieser Stö-
rung eine wichtige Rolle. Es lag daher nahe, Antioxidantien therapeutisch einzusetzen. Er-
staunliche präliminäre Studienergebnisse zeigen, dass Vitamin C hier hilfreich sein kann,
wahrscheinlich durch seine antioxidative Wirkung (53).
6.6 Vitamin C reduziert die Gefahren erhöhter Blutlipide
Es ist allgemein anerkannt, dass erhöhte Wert des LDL-Cholesterins (low density lipoprotein)
mit einem erhöhten koronaren Risiko einhergeht. Die chemische Beschaffenheit dieser Lipide
ist für das Risiko verantwortlich. Die LDL-Oxidation erhöht das Risiko einer koronaren
Herzerkrankung um das 14-fache, besonders bei Patienten über 60 Jahre (62). Labortests ha-
ben ergeben, dass die regelmäßig Einnahme von Vitamin C die Lipidperoxidation reduzieren
kann und damit das Risiko einer Herz- und Gefäßerkrankung reduziert (63, 64). Eine andere
Untersuchung hat gezeigt, dass Vitamin C hierbei effektiver ist als andere Antioxidantien
(65). Auch in Tierversuchen konnte noch einmal bestätigt werden, dass ein Vitamin-C-
Mangel mit erhöhten Cholesterinwerten assoziiert ist; hohe Vitamin C Werte dagegen mit
einem erhöhten Abbau.
Obwohl in Tierversuchen gezeigt werden konnte, dass Vitamin C den Cholesterinspiegel
senkt, sind aber weitere Untersuchungen notwendig, ob dies auch so beim Menschen gilt (66 -
768). Eine Studie aus dem Jahr 2005 konnte belegen, dass Vitamin C ähnlich wie die Choleste-
rin senkenden Statine Rezeptoren inaktiviert, die an entzündlichen Veränderungen in der Ge-
fäßwand beteiligt sind. Diese Veränderungen triggern die Bildung von arteriosklerotischen
Plaques. Vitamin C verfügt damit über ähnliche Mechanismen wie Statine, die weiter unter-
sucht werden sollten (69).

In ergänzenden Untersuchungen, bei denen Extrakte aus Zitrusfrüchten zusammen mit Vitamin C verabreicht wurden, war die Wirkung deutlich gesteigert, was die Unterdrückung Lipidoxidation, die Förderung eines gesunden Fettstoffwechsels bzw. Lipidprofile anbetraf. Die Extrakte aus Zitrusfrüchten sind nicht nur reich an Vitamin C, sondern enthalten auch reichlich gesundheitsfördernde Substanzen wie z. B. Flavonoide. Die Kombination kann daher gesundheitsfördernder hinsichtlich kardio-vaskulärer Erkrankungen sein (70).

6.0 Vitamin C in der Onkologie auf dem Wege zur evidenzbasierten Medizin Vitamin C ist epidemiologisch mit einer geringeren Inzidenz von Oesophagus-, Larynx-, Pharynx-, Pankreas-, Magen-, Kolon-, Rektum-, Mamma- und Zervix-Karzinomen. Die Prävention dieser Malignome erfolgt physiologisch über die Stimulation des Cytochrom-p450-Systems, Inhibierung der Nitrosaminbildung und Förderung der Immunabwehr. Vitamin C hat das Potential einer chemotherapeutisch wirksamen Substanz. Im Gegensatz zu den üblichen Zytostatika hat es aber kaum Nebenwirkungen und zudem noch gesundheitsfördernde Aspekte, wie die Anregung der Kollagenproduktion und Immunfunktion.
Vitamin C wirkt vorzugsweise auf Tumorzellen toxisch. Es tötet Tumorzellen ab, bevor es normale Zellen tötet. Bereits 1969 vermuteten Benade et al. als Ursache hierfür einen relativen Katalasemangel der Tumorzellen (71). Alpha- Liponsäure verstärkt den cytotoxischen Effekt von Vitamin C.

Klinische Erfahrungen mit hoch dosiertem i.v. verabreichtem Vitamin C verliefen meist sehr
positiv. Die Ansprechraten werden erhöht und die Überlebenszeit verlängert (47). Vitamin C
hat auch positive Effekte bei Krebs auf die Knochengesundheit (72, 73).
7.0 Vitamin C bei anderen Krankheiten.
7.1 Nierenschäden sind häufig, bleiben oft unentdeckt und können zu einem permanenten Nierenschaden mit Behinderung der glomerulären Filtrationsrate führen. Vitamin C kann hier vorbeugend eingesetzt werden, auch wegen des positiven Einflusses auf die Gefäße. Dies ist besonders wichtig für Diabetiker (48).

7.2 Asthma hat in den letzen Jahren deutlich zugenommen. Auch bei Asthma hat man Vitamin-C-Mangel festgestellt, hier kann die Vitamin-C-Substitution nützlich sein (49).

7.3 Ein weiterer Benefit von Vitamin C besteht in seiner Fähigkeit, die Knochendichte zu erhöhen. Eine Ernährung reich an Obst und Vitamin C führt sowohl bei Jungen als auch bei Alten zu einer höheren Knochendichte (50). Diese Befunde unterstützen frühere Befunde,
dass Vitamin C die Knochenbildung positiv beeinflusst und dass eine regelmäßige Vitamin C Einnahme von Jugend an einer Osteoporose im Alter vorbeugt (51).

8.0 Zusammenfassung

8Es gibt zwischenzeitlich klare Erkenntnisse, die eine gesundheitsfördernde Wirkung von Vitamin C belegen. Es hat nicht nur positive Wirkung bei Infektionen, kardio-vaskulären Erkrankungen und Krebs, sondern es unterstützt auch das Immunsystem, die Knochen und die Kollagenproduktion.

Provokativ anmutende neuere Untersuchungen unterstreichen nicht nur signifikant die präventive Fähigkeit von Vitamin C bezüglich koronarer Herzerkrankung, sondern auch seine Fähigkeit, die Überlebenszeit zu verlängern und die Komplikationen nach kardialen Ereignissen
zu verringern. Darüber hinaus ist Vitamin C als potentes Antioxidans in der Lage, die Blutgefäße vor Arteriosklerose zu schützen. Hohe Vitamin-C-Spiegel im Serum und Gewebe stehen nicht nur für ein längeres und gesundes Leben, sondern auch für eine längere kardio-vaskuläre
Gesundheit. Klinische Anwendungen in der Onkologie konnten bei terminalen Patienten nicht nur ein gutes Ansprechen, sondern auch eine Verlängerung des Überlebens und eine Verbesserung der Lebensqualität belegen.

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